Ein kritischer Blick auf Sacha Baron Cohens neuestes Filmwerk

Es lebe die Diktatur!

Der britische Komiker Sacha Baron Cohen machte Anfang der 2000er Jahre mit der Figur von Da Ali G im Fernsehen auf sich aufmerksam.

In der Zwischenzeit ist er in der Filmwelt für seine derben Parodien bekannt, wie „Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan“ und „Brüno“. Mit Larry Charles hat er einen Regisseur gefunden, der denselben Sinn für Humor teilt. Charles begann seine Karriere als Drehbuchautor für die amerikanische Sitcom „Seinfeld“, ehe er die beiden Filme mit Baron Cohen drehte. Er realisierte auch den bissigen Dokumentarfilm „Religulous“. Nun startet der gemeinsame dritte Streich in den Kinos, „The Dictator“ (Utopolis, CineBelval). mehr »

Verband der Zeitarbeitsfirmen ULEDI

Mit Zeitarbeit zur festen Arbeitsstelle

In den letzten anderthalb Jahrzenten hat sich auch in Luxemburg das Phänomen der Zeitarbeit sehr stark entwickelt und ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil des einheimischen Arbeitsmarktes geworden, das sowohl von Arbeitnehmern auf Jobsuche als auch von Unternehmen mit starken Schwankungen bei der Auslastung der festen Mitarbeiter geschätzt wird. Die Zeitarbeit ermöglicht es nämlich den Arbeitnehmern, auch außerhalb des Arbeitsamtes in Kontakt mit der normalen Arbeitswelt zu treten und so eine Festanstallung zu erreichen, für die Unternehmen ist die Zeitarbeit vor allem ein sehr effektives Instrument zur Flexibilisierung des betrieblichen Leistungsvermögens.

Der negative Ruch, der jahrelang der Branche anhaftete, ist verflogen, umso mehr als mittlerweile sowohl der Arbeitsminister als auch das Arbeitsamt auf eine konstruktive Partnerschaft mit der Branche setzen. Im Anschlus an die diesjährige Generalversammlung schilderten Präsident Fabrice Poncé, Vizepräsident Jean-Pierre Mullenders und Generalsekretär Marc Kieffer gestern die Befindlichkeit des Sektors, der den Einbruch aus dem Jahre 2010 zwar verwunden hat, der aber nach wie vor auf einen wirklichen Aufschwung wartet. mehr »

Amnesty International stellt „Report 2012“ zur weltweiten Lage der Menschenrechte vor

Luxemburg muss seinen Einfluss auf internationalem Parkett geltend machen

„Während der UN-Sicherheitsrat immer weniger den Notwendigkeiten Rechnung trägt, bedarf es eines durchschlagekräftigen Vertrags über den internationalen Waffenhandel“, meinten Sophie Farreyrol, Präsidentin von AI-Luxemburg, und Stan Brabant, Direktor von AI-Luxemburg, bei der Vorstellung des „Report 2012“ von Amnesty International zur weltweiten Lage der Menschenrechte. Der Bericht, übrigens der 50.Jahresbericht über die Situation der Menschenrechte auf der Welt, bezieht sich auf den Zeitraum Januar bis Dezember 2011.

Ferner wurde unterstrichen, dass mit dem Mut, den die Demonstranten im vergangenen Jahr bewiesen, Versäumnisse eines Sicherheitsrats der UNO einhergingen, der „verbraucht und realitätsfern erscheint und immer weniger den Notwendigkeiten gerecht wird“. Darüber hinaus rief Amnesty International dazu auf, in diesem Jahr einen durchschlagekräftigen Vertrag über den Waffenhandel auszuhandeln. Die Arbeiten hierzu sollen im kommenden Juli von den Vereinten Nationen in Angriff genommen werden. mehr »

Referenzarzt zentrales Thema bei der Krankenkassen-Quadripartite

„Standpunkte haben sich angenähert“

Die Chancen für die Einführung des Referenzarzts scheinen gestiegen zu sein. „Die Standpunkte haben sich angenähert“, sagte Gesundheitsminister Mars di Bartolomeo (LSAP) gestern Abend nach der Frühjahrstagung der Krankenkassen-Quadripartite.

Treffen „der letzten Chance“ am 6. Juni

Dr. Claude Schummer, der Generalsekretär des Ärzte- und Zahnärzteverbands AMMD freute sich seinerseits über die „Unterstützung des Ministers für die Primärmedizin“. Wie die Lösung aussehen wird, damit der Referenzarzt, ein zentraler Pfeiler der Gesundheitsreform, der eigentlich bereits zum 1. Januar stehen sollte, dennoch eingeführt wird, wird sich allerdings erst am 6. Juni zeigen. Dann findet nämlich ein „Treffen der letzten Chance“ zwischen der Nomenklaturkommission der CNS und der AMMD statt. Bislang lagen die Positionen des Ärzteverbands und der CNS weit auseinander, vor allem was die Tarifierung der Leistungen des Referenzarztes anbelangt.

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Un Guide luxembourgeois pour les chercheurs étrangers

François Biltgen, Ministre de l’Enseignement supérieur et de la Recherche, a lancé mardi dernier le Guide luxembourgeois pour les chercheurs étrangers devant un public de plus de 380 personnes lors de l’événement «Business Meets Research 2012», qui s’est tenu à la Chambre de Commerce. Cet événement – organisé par Luxinnovation, l’Agence nationale pour la promotion de l’innovation et de la recherche, en collaboration avec les organisations de recherche publiques du Luxembourg – est un point de rencontre pour les entreprises et les organisations de recherche publiques du Luxembourg, de la Grande-Région et au-delà, avec le but de mettre en valeur les résultats, les capacités et les solutions innovantes résultant de la recherche publique et privée.

Le Guide luxembourgeois pour les chercheurs étrangers est une nouvelle brochure qui aidera les chercheurs et leur famille venus du monde entier à s’installer au Luxembourg. Il comporte un aperçu du cadre légal en ce qui concerne l’emploi, les conditions d’entrée, les procédures de délivrance de visas, la fiscalité, la sécurité sociale, les soins de santé, de même que des informations sur le logement et la vie quotidienne. mehr »

Halten entlang Teil der Rue de la Tour Jacob in Zukunft verboten

Verkehrs-Entspannung in Rives de Clausen in Sicht

Beim monatlichen City-Breakfast der Gemeinde Stadt-Luxemburg wurden wieder ganz verschiedene Themen erläutert, von der Verlängerung der Sperrstunde in der Rue de Hollerich über Verkehrsprobleme in Clausen bis hin zum geplanten Lift in Pfaffenthal.

Eröffnet wurde die Pressekonferenz aber mit dem Bekanntgeben der finanziellen Konten der Gemeinde fürs Jahr 2011, und die, muss man sagen, sehen nicht schlecht aus. Anstelle des erwarteten Defizits von 44,5 Mio.€ kann die Hauptstadt für das vergangene Jahr jetzt ein Boni von 37,5 Mio. € vorweisen. Laut Erstem Schöffen François Bausch (déi gréng) sei das vor allem auf übermässige Einnahmen bei der Gewerbesteuer zurückzuführen. Das heiße aber nicht, dass 2011 finanziell ein besonders fruchtbares Jahr gewesen wäre, vielmehr habe der Staat im vergangenen Jahr größere Summen an noch unbezahlter Körperschaftssteuer aus den Jahren 2007 und 2008 eingetrieben. Wenn man weiß, dass die Gewerbesteuer dort dranhängt und wenn man sich erinnert, dass 2007 wirtschaftlich eines der besten Jahre der Nachkriegszeit war, versteht man, dass über diesen Weg mehr Geld in die Gemeindekasse einfloss. Ein weiterer Grund sei der schnelle Bevölkerungszuwachs in Luxemburg-Stadt in den letzten Jahren gewesen, was einen angenehmen Impakt auf den kommunalen Dotationsfonds hatte. Die Gemeinde Luxemburg freue sich umso mehr über diesen Überschuss, so François Bausch, weil in den kommenden Jahren teure Investitionen auf die Hauptstadt zukommen werden, Stichwort Tram. mehr »

Pflegeversicherung verlor bis zu 50 Millionen Euro - „Erstatten!“, sagt nun das Berufungsgericht

Bankgeheimnis forderte Opfer von der CNS – zu recht?

Wenn es um Geld geht, versteht keiner mehr Spaß – schon gar nicht der Staat, der im Zweifel sogar den Staat verklagt, wenn die eine Institution meint, eine andere würde auf ihre Kosten Entscheidungen treffen. So sorgt derzeit ein Urteil des Berufungsgerichts in einer Streitigkeit zwischen der gesetzlichen Gesundheitskasse CNS und dem Staat, genau gesagt dem Finanzministerium für Aufregung. Auf diesen kommen möglicherweise Schadensersatzzahlungen in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro zu, die an die der CNS unterstehende Pflegeversicherung gezahlt werden müssen.

Der Schaden sei der CNS entstanden, als mit der Einführung der 10%igen Quellensteuer auf Zinserträge zum Jahr 2006 versäumt wurde, eine Regelung zu verabschieden, wie weiterhin dem Steueramt die benötigten Zahlen zur Erhebung der Pflegeversicherungsbeiträge zukommen sollen, so die Richter. Denn auch auf Zinserträge und andere Vermögenseinkünfte wird der Beitrag von mittlerweile 1,4% fällig. mehr »

Fast anderthalb Jahre nach Sturz Mubaraks

Ägypter wählen in erster freier Wahl ihren Präsidenten

Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes dürfen die Ägypter ihren Präsidenten frei wählen. Schon zum Auftakt der zweitägigen Abstimmung strömten gestern viele der rund 50 Millionen Wahlberechtigten zu den Wahllokalen. Vor den Wahlkabinen bildeten sich lange Schlangen. Während der teilweise stundenlangen Wartezeit gingen die Debatten, wer nun der Richtige sei, weiter. Zwar bewerben sich 13 Kandidaten um das wohl einflussreichste politische Amt des Landes, letztendlich wird es aber wohl auf ein Duell zwischen den Kräften des alten Regimes und der Islamisten hinauslaufen.

Ein Erstrundensieg galt als unwahrscheinlich, am 16. und 17. Juni wird es voraussichtlich eine Stichwahl der beiden Erstplatzierten geben. Anhänger der Kandidaten mit Verbindungen zu dem vor mehr als 15 Monaten gestürzten Mubarak-Regime hoffen nach Monaten der zunehmenden Kriminalität, der wirtschaftlichen Probleme und der blutigen Kämpfe auf Stabilität. Anderen jagt der Gedanke an eine Rückkehr der Funktionäre des Alten Regimes Angst ein. Die Islamisten, insbesondere die Muslimbruderschaft, sehen in den Wahlen eine Möglichkeit, nach Jahrzehnten der Unterdrückung ihre Vorstellungen von einer muslimischen Gesellschaft in die Tat umzusetzen. Ihre Kritiker fürchten sich allerdings vor der Errichtung einer Theokratie. Die Bruderschaft, die bereits das Parlament beherrscht, versuchte die Ängste zu besänftigen. Sie strebe nicht danach, Saudi-Arabien nachzuahmen und Frauen zum Tragen eines Schleiers zu zwingen oder brutale Strafen wie die Amputation von Gliedmaßen einzuführen. mehr »

Tëscheruff

„Making Europe!“

Der Tanker Europa riskiert eine Havarie. Neben der Schulden- und Eurokrise macht zunehmend eine politische Krise dem stolzen Kontinent zu schaffen. Viel Vertrauen hat er bei der Bevölkerung eingebüßt, der Stimmungsbarometer kannte schon bessere Tage! Leider muss man sagen, denn die phänomenale Entwicklung seit dem denkwürdigen 25. März 1957 scheint zusehends ausgebremst zu werden. Zu Unrecht: Wir Europäer sollten doch zu würdigen wissen, was in den letzten 55 Jahren geleistet wurde. Eine schleichende Rückkehr des Nationalismus aber droht das Fundament zu erschüttern und sorgt für Unbehagen. Höchste Zeit, dass gegengesteuert wird. In dem Sinne haben namhafte Politiker, Schriftsteller, Schauspieler, Sozialwissenschaftler und viele andere kürzlich ein Manifest zur Neugründung Europas von unten verabschiedet. mehr »

Ein Porträt der jungen Künstlerin Sue Wolff

Abstraktes Farben-Mikado

Zahlreiche Künstler können sich irgendwann nicht mehr an die Entstehungszeit ihrer ersten Arbeiten erinnern, die sie gemalt, geschrieben oder komponiert haben. Bei der Düdelingerin Sue Wolff trägt die Schule die Hauptverantwortung dafür, dass sie heute, nach dem Ende ihrer Gymnasialzeit, noch immer in ihrem kleinen Atelier auf dem Dachboden Acrylgemälde malt.

Kein Malen nach Vorschrift

Als sie als Schülerin vor der Qual der Wahl stand und sich für eine Sektion entscheiden musste, fiel die Wahl auf die Kunstsektion E. Allerdings, so die junge Frau, habe keine Sektion sie „esou gerappt“. Sie, die sich für jede der sieben Sektionen hätte entscheiden können, wagte das Experiment und widmete sich während den letzten drei Jahren am Lyçée des Garçons in Esch/Alzette allen nur denkbaren Formen der Malerei. Danach war allerdings Schluss mit Schulbank drücken. Akademische Studien wollte sie keine an ihre dreijährige gymnasiale Kunstausbildung anschließen. Drei Jahre kreatives Pinselschwingen nach Vorschrift waren nämlich genug. An einer Hochschule geben die Dozenten die Themen und Materialien vor. Dies passe jedoch nicht zu ihr, die sich ungern vorschreiben lässt, was sie zu malen habe. mehr »

EU-Wachstumsgipfel: Deutschland und Frankreich mit gegensätzlichen Positionen

Hollande will Wachstum, Merkel Strukturreformen

Deutschland und Frankreich sind gestern Abend mit völlig gegensätzlichen Positionen in den EU-Wachstumsgipfel gegangen. Während die deutsche Kanzlerin Angela Merkel Strukturreformen anmahnte, sagte der neue französische Präsident François Hollande: „Wir müssen schnell das Wachstum ankurbeln.“ Kein Vorschlag solle zurückgewiesen werden. Auch Euro-Bonds seien Teil der Diskussion. Wegen der Sorgen um Griechenland brach der Leitindex DAX um 2,3 Prozent ein und schloss mit 6.286 Punkten. Der Euro fiel auf den tiefsten Stand seit fast zwei Jahren und kostete am Abend 1,2571 Dollar..

„Keine Zeit verlieren“

Hollande sagte in Brüssel: „Wir dürfen keine Zeit verlieren.“ Die Wachstumsaussichten für 2012 seien extrem negativ, es gebe sogar das Risiko einer Rezession. Er hoffe, dass Griechenland bei seiner Wahl im Juni eine europäische Entscheidung treffen werde. Dafür müssten dem Land positive Signale geschickt werden. Frankreich wolle, dass Griechenland in der Eurozone bleibe. Merkel sprach sich gegen Euro-Bonds aus. Die EU-Verträge verböten die Übernahme gegenseitiger Haftung. „Außerdem glaube ich, dass sie kein Beitrag sind, das Wachstum in Europa anzukurbeln.“ Die sehr ähnlichen Zinshöhen der verschiedenen Staatsanleihen in den vergangenen Jahren „haben zu diesen Fehlentwicklungen geführt“. mehr »

Bilanz und Umsetzungsbericht der Universität Luxemburg vorgestellt

Optimistischer Blick in die Zukunft

Die Universität Luxemburg kann mit den Leistungen ihrer Studierenden und ihrer Forscher sehr zufrieden sein. So das Resümee der Jahresbilanz 2011, die die Universitätsleitung, namentlich Rektor Rolf Tarrach, akademischer Vizedirektor Eric Tschirhart und Vizedirektorin für Forschung Lucienne Blessing, gestern präsentierte.

„Manche der ehrgeizigen Ziele, die uns von der Regierung bis Ende 2013 gesetzt wurden, haben wir schon heute erreicht“, konnte Prof. Tarrach, Rektor der Universität Luxemburg, feststellen.

Zufriedene Universitätsleitung mehr »

Avis juridique concernant la position gouvernementale sur le projet d’un stade de football à Livange

«Autant d’appui de la part de l’Etat ne se justifie pas»

Me Florence Turk a été chargée par le DP d’analyser la lettre intitulée «position gouvernementale concernant les projet liés de Wickrange et de Livange» du 2 avril 2009 par les Ministres Juncker, Krecké et Halsdorf aux promoteurs Guy Rollinger (Groupe Guy Rollinger) et Flavio Becca (Promobe S.A.). «Plutôt qu’une simple lettre d’intention, la lettre fait mention d’un accord intervenu dans le chef du gouvernement» note l’avocate, «ainsi, la lettre contient quatre fois le terme «accord», laissant finalement aux deux promoteurs le soin de trouver un arrangement entre eux, qui sera à confirmer aux ministres signataires suivant une date limite imposée au 9 avril 2009». «Un tel accord pose la question de la compétence, au sens juridique et politique, des personnes publiques impliquées dans de tels projets». mehr »

Affäre Liwingen/Wickringen - Demokratische Partei fordert juristische Konsequenze

„Die Regierung hat Parlament und Volk belogen“

Das Wort „Skandal“, das DP-Präsident Claude Meisch gestern bei einer Pressekonferenz zu der (den) Affäre(n) rund um die „Stadion-Mall“ in Liwingen gebrauchte ist wahrlich nicht zu schwach, um die wenig transparenten Machenschaften in diesem Dossier zu bezeichnen.

Längst nicht alle Karten auf dem Tisch

Seit Jahr und Tag – verstärkt seit im vergangenen September ein „höchst vertrauliches“ Abkommen zwischen Regierung und den beiden Promotoren Rollinger und Becca öffentlich wurde – hakt die Demokratische Partei ständig nach, um zu erfahren, weshalb das neue Fußballstadion gerade an der Stelle und gerade in dieser Konfiguration – also mit einem riesigen Einkaufszentrum zustande kommen soll und weshalb die CSV/LSAP-Koalition trotz heftiger Kritik und trotz Alternativ-Standorten bei diesem Projekt bleibt. mehr »

In Zukunft nur noch bargeldlos?

Die digitale Geldbörse kommt

„Geld wird abgeschafft – ich kenne schon jemanden, der hat keins mehr.“ So der bekannte Witz. Tatsächlich wird aber der Gebrauch von Bargeld in Zukunft weiter abnehmen – und die Technik unser Konsumverhalten erheblich verändern.

Auf der Messe der US-Mobilfunkbranche „CTIA Wireless“ Mitte Mai in New Orleans waren sich Telekommunikationsunternehmen, Banken und selbst Kreditkartenunternehmen einig: Bezahlvorgänge sollen in Zukunft vor allem per Handy geschehen. „85 Prozent aller Transaktionen auf der Welt werden noch immer mit Bargeld oder Schecks abgewickelt. Wir haben eine großartige Möglichkeit, das zu ändern“, meinte dort Gary Floyd von Mastercard.

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