2012

Das “Lëtzebuerger Journal” wünscht ein frohes Neues Jahr

Das “Lëtzebuerger Journal” wünscht seinen Lesern vom Guten das Beste für 2012. Viel Erfolg und vor allem eine gute Gesundheit. Natürlich werden wir auch in diesem Jahr alles daran setzen, Sie so umfassend wie möglich über die voraussichtlich dichte Tagesaktualität nicht nur auf dem Laufenden zu halten, sondern auch die Hintergründe zu erklären. Bleiben Sie uns treu!

Willkürlich herausgepickte Höhepunkte aus dem „Opgepikt“-Cru 2010

Morgen kann nur besser werden

Morgen kann nur besser werden

Was für ein Jahr! Erst hingen wir* wegen dem doofen Vulkan mit dem unaussprechlichen Namen (bei Problemen mit der Prononziation von Eyjafjallajökull einfach bei Thorunn Egilsdottir nachfragen) während Tagen in irgendwelchen südostasiatischen Luxushotels fest, dann mussten wir wochenlang Fußball und Fahrradfahrerrennen über uns* ergehen lassen, um dann, kurz vor jetzt, auch noch keine Winterreifen zu haben und mit dem Bus fahren zu müssen. Fehlt nur noch, dass das Schneegestöber auch im nächsten Jahr anhält. 2011 – und das ist bereits morgen – kann definitiv nur besser werden. Nachstehend unser** traditionelles „Best of“ Opgepikt:

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Russland

Chodorkowski zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt

Chodorkowski zu 14 Jahren Gefängnis verurteilt

Der frühere russische Oligarchen und Kremlkritiker Michail Chodorkowski ist am gestrigen Donnerstag zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Der Richter hatte Chodorkowski bereits am Montag wegen Geldwäsche und Betrugs schuldig gesprochen. Chodorkowski verbüßt bereits eine achtjährige Haftstrafe, die im kommenden Jahr zu Ende geht. Seine Anwälte erklärten, die neue Strafe werde ab seiner Verhaftung 2003 gerechnet und schließe seine bisherige Strafe ein. Damit muss er weitere sechs Jahre im Gefängnis verbringen.

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Verteidigung verweist auf zerbrochene Spritze im Schlafzimmer - Anhörung beginnt am 4. Januar

Jacksons Arzt will offenbar Selbstmord des „King of Pop“ geltend machen

Im Prozess um den Tod von Michael Jackson will die Verteidigung offenbar einen möglichen Selbstmord des „King of Pop“ geltend machen. Staatsanwalt David Walgren sagte am Mittwoch in einer Anhörung in Los Angeles, die Verteidigung setze auf diese Theorie. „Sie (die Anwälte) wollen es nicht sagen, aber das ist die Richtung, in die sie gehen“, erklärte er. Der Anwalt des angeklagten Kardiologen Conrad Murray hat erklärt, in Jacksons Körper sei eine große Menge des Narkosemittels Propofol gefunden worden, der Mediziner habe nach eigenen Angaben jedoch nur 25 Milligramm des Medikaments injiziert.

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Ungarn und Polen übernehmen Präsidentschaft - Novum in der Geschichte der Gemeinschaft

Hoffen und Bangen vor Beginn des „osteuropäischen EU-Jahres“

Hoffen und Bangen vor Beginn des „osteuropäischen EU-Jahres“

Kurz vor dem Jahreswechsel schwappte noch einmal eine Woge der Empörung von West- nach Osteuropa. Die ungarische Regierung des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Viktor Orban hatte wenige Tage vor Weihnachten ein Mediengesetz verabschiedet, das nach Meinung in- und ausländischer Kritiker der Pressefreiheit in dem EU-Land die Grundlage entzieht. „Die Pläne verstoßen klar gegen den Geist und die Worte der EU-Verträge“, sagte Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn. Und der in Budapest geborene Wiener Publizist Paul Lendvai ergänzte: „Man muss sich ernsthafte Sorgen um die Demokratie in Ungarn machen.“

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Tödliche Magersucht-Mode

Französisches Magermodel Isabelle Caro gestorben

Das aus einer schockierenden Kampagne gegen Magersucht bekannt gewordene französische Model Isabelle Caro ist im Alter von 28 Jahren gestorben. Caro starb bereits am 17. November nach der Rückkehr von einem Auftrag in Tokio, wie ihre Schauspiellehrerin Daniele Dubreuil-Prevot am Mittwoch in Paris mitteilte. Über die Todesursache war zunächst nichts bekannt. Das Model sei aber seit langem krank gewesen, sagte Dubreuil-Prevot mit Blick auf dessen Magersucht.

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Drei weitere bleiben vier Wochen in Untersuchungshaft

Einer der Terrorverdächtigen in Kopenhagen ist wieder frei

Nach der Festnahme von fünf Terrorverdächtigen in Dänemark und Schweden ist einer der Männer wieder frei. Der Asylbewerber aus dem Irak gelte aber weiterhin als verdächtig, sagte ein Mitarbeiter des dänischen Geheimdienstes am gestrigen Donnerstag in Kopenhagen. Weshalb der Iraker auf freien Fuß gesetzt wurde, teilte der Gewährsmann, der anonym bleiben wollte, nicht mit. Die drei anderen in Dänemark festgenommenen Männer bleiben auf richterliche Anordnung vier Wochen in Untersuchungshaft.

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Keine Verletzten - Detonation auch vor griechischer Botschaft in Buenos Aires

Explosion vor Gerichtsgebäuden in Athen

Explosion vor Gerichtsgebäuden in Athen

Mitten in Athen ist gestern Morgen eine Bombe mit großer Sprengkraft explodiert. Der Sprengsatz war auf einem als gestohlen gemeldeten Motorrad vor zwei Gerichtsgebäuden im Zentrum der griechischen Hauptstadt versteckt und detonierte um 07.20 Uhr. Die Polizei erklärte, zuvor seien telefonische Warnungen bei einer Zeitung und einem Fernsehsender eingegangen. Die Behörden evakuierten daraufhin die Gebäude. Verletzt wurde niemand.

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Politiker drohen mindestens vier Jahre Haft - Schuldspruch auch wegen weiterer sexueller Übergriffe

Israels Expräsident Katzav wegen Vergewaltigung verurteilt

Israels Expräsident Katzav wegen Vergewaltigung verurteilt

Wegen Vergewaltigung einer früheren Mitarbeiterin ist der ehemalige israelische Staatspräsident Mosche Katzav am gestrigen Donnerstag schuldig gesprochen worden. Dem 65-Jährigen drohen damit zwischen vier und 16 Jahre Gefängnis. Das Gericht in Tel Aviv sprach Katzav darüber hinaus weiterer, minder schwerer sexueller Übergriffe gegen zwei andere ehemalige Mitarbeiterinnen schuldig. Die Unschuldsbeteuerungen des Politikers wiesen die Richter in vollem Umfang zurück und bezeichneten sie als Lügen.

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Niederlande: Letzter von zwölf Terrorverdächtigen wieder frei

Der letzte von zwölf Somaliern, die am 24. Dezember in den Niederlanden unter Terrorverdacht festgenommen worden waren, ist nach Angaben der Staatsanwaltschaft am gestrigen Donnerstag auf freien Fuß gesetzt worden. Die anderen elf kamen bereits in den vergangenen Tagen frei. Gegen neun von ihnen lägen keinerlei Beweise vor, erklärte die Staatsanwaltschaft. Die anderen drei, darunter der zuletzt Freigelassene, gelten weiterhin als Verdächtige. Bei einer Durchsuchung der Wohnungen und Geschäfte der Somalier wurden weder Waffen noch Sprengstoff gefunden. Sie waren aufgrund eines Hinweises des Geheimdienstes in Rotterdam festgenommen worden. Der Geheimdienst und das Justizministerium haben erklärt, die Behörden hätten korrekt reagiert, obwohl offenbar unschuldige Menschen festgesetzt worden seien. Sicherheitsbedenken gingen vor, hieß es.

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