Im Bildungsministerium laufen derzeit die Vorbereitungen für die Reform der unteren Sekundarstufe auf Hochtouren. Ab dem Schuljahr 2013/14 müsste die Reform eigentlich in Kraft treten, denn dann kommt die erste Generation Grundschüler in die weiterführenden Schulen, die den reformierten Grundschulunterricht durchlaufen hat.
Reform der unteren Sekundarstufe: die Benotung der Schüler an die Kompetenzsockel anpassen
Reflexionen aller Partner gewünscht
Jahresrückblick 2010 bei der Cargolux
Mit resolutem Steigflug aus der Krise
Die gravierenden Turbulenzen, durch die sich die luxemburgische Frachtfluggesellschaft Cargolux in den Jahren 2008 und 2009 kämpfen mussten, konnte sie im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 weitgehend hinter sich lassen, wie die Verantwortlichen der Gesellschaft gestern Vormittag im Rahmen der traditionellen Bilanzpressekonferenz glaubhaft darlegen konnten.
Gel des fonds et avoirs des présidents déchus de l’Egypte, de la Tunisie et du dirigeant libyen
Frieden: Pas de comptes bancaires au Luxembourg
En réponse à des questions parlementaires des députés André Hoffmann (Déi Lénk), Robert Weber (LCGB) et François Bausch (Déi Gréng), le Ministre des Finances Luc Frieden (CSV) confirme à présent par écrit ce qu‘il avait déjà indiqué lors d‘une heure de questions en Chambre des Députés: «pour les présidents déchus de l’Egypte et de la Tunisie, ainsi que pour le dirigeant de la Libye il n’existe pas de comptes bancaires au Luxembourg». Il en serait de même pour leurs épouses et enfants respectifs. A titre préventif, et sans qu’ils figuraient sur la liste des personnes à sanctionner de l’UE, les avoirs de deux comptes appartenant à des entités financières de l’Etat libyen auraient été gelés. Frieden rappelle que les établissements financiers ont notamment une obligation de connaissance et de vigilance à l’égard de leur clientèle et une obligation de coopération avec les autorités.
Jubel und Applaus von den Bewohnern - Italiens Ministerpräsident erwirbt Anwesen auf der Insel
Berlusconi will Flüchtlinge von Lampedusa verlegen lassen
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat am gestrigen Mittwoch versprochen, die Tausenden nordafrikanischen Flüchtlinge auf der Insel Lampedusa in andere Auffanglager in Italien bringen zu lassen. „Binnen 48 bis 60 Stunden wird Lampedusa nur noch von Einwohnern Lampedusas bewohnt sein“, sagte Berlusconi bei seinem ersten Besuch auf der Insel und erntete damit angesichts des riesigen Ansturms von Migranten in den vergangenen Wochen Jubel und Applaus.
Bahrain
Vorgehen gegen Oppositionelle ausgeweitet
Das sunnitische Herrscherhaus in Bahrain geht weiter gegen Oppositionelle im Land vor. Nach Hunderten anderen Regierungsgegnern in den vergangenen Wochen wurde am gestrigen Mittwoch auch der bekannteste schiitische Blogger des Landes festgenommen. Der 50-jährige Mahmud al Jussef sei in seinem Haus in Duras von Polizisten in Gewahrsam genommen und weggebracht worden, berichtete eine Mitarbeiterin des Online-Netzwerks „Global Voices Online“. Der Bruder des Bloggers bestätigte die Festnahme, Sicherheitskräfte hätten Jussef um 03.00 Uhr morgens mitgenommen. Der Blogger gehörte zu den Unterstützern der Protestbewegung der Schiiten in Bahrain, die seit Wochen mehr Rechte in dem Golfstaat verlangen. Jussef selbst habe die Regierung seit Jahren für die Einschränkung der Meinungsfreiheit kritisiert, sagte die „Global Voices Online“-Mitarbeiterin. Der schiitische Oppositionsführer Ali Salaman forderte gestern den Abzug ausländischer Truppen aus Bahrain. Der sunnitische König hatte kürzlich den Notstand ausgerufen und Soldaten aus befreundeten Staaten in sein Land geholt, um die Proteste zu beenden und seine Herrschaft wieder zu sichern. Notstandsgesetze haben es den Sicherheitskräften erleichtert, Hunderte Aktivisten festzunehmen. Erst am Dienstag hatte das Parlament in Bahrain die Rücktritte von elf Abgeordneten der schiitischen Opposition angenommen. Mindestens 20 Menschen sind seit Beginn der Unruhen ums Leben gekommen. › dapd
Mamer
Falsche Lautsprecher, Teilbebauungsplan, Hochwasserkarte
In der zu Beginn einer jeden Ratssitzung in Mamer üblichen Fragestunde wurde unter anderem ein Akustikproblem im Kulturzentrum Königsbund angesprochen. Dort hat ein Lieferant, anders als im Angebot offeriert, „Billiglautsprecher“ eingebaut. Bürgermeister Roth betonte, dass der Schöffenrat weder gefragt wurde, noch seine Zustimmung zu dieser Billiglösung gegeben hat. Das Bauaufsicht führende Ingenieurbüro hatte dies ohne Rücksprache freigegeben. Auch wenn jetzt von einer möglichen Pleite des Lieferanten gesprochen werde, immerhin gehe es um eine Nachlieferung im Wert von 60.000 Euro, lasse sich der Schöffenrat nicht erpressen, sondern bestehe auf einer Behebung des Mangels.
Kunstharz soll weitere Ausbreitung eindämmen - Greenpeace empfiehlt großflächige Evakuierung
Große Mengen radioaktiven Jods im Meer vor Fukushima gemessen
Im Meer vor dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi in Japan sind stark erhöhte Mengen des radioaktiven Jods 131 festgestellt worden. Sie lägen um das 3.355-fache über den normalen Werten, teilte die Atomsicherheitsbehörde am gestrigen Mittwoch mit. Das deute darauf hin, dass weiterhin kontaminiertes Wasser aus dem Atomkraftwerk ins Meer fließe. Aus welchem Teil des Kraftwerks das Wasser austritt, war aber zunächst nicht klar.
Nouveaux horaires de bus à partir du 1er avril 2011
La Ville de Luxembourg tient à informer les citoyens qu’à partir du 1er avril 2011, les nouveaux horaires de bus entreront en vigueur sur les lignes AVL. Afin d’améliorer l’offre existante et de répondre aux besoins et aux demandes des citoyens, les nouveaux horaires prévoient des fréquences augmentées, des prolongations de certaines lignes et des horaires étendus en soirée.
Energieminister und Nachhaltigkeitsminister klären über Tanklager-Standort in Niederkerschen auf
Kommt das 90.000 Kubikmeter-Lager?
Der Mehrzwecksaal in der Rue de Bascharage in Oberkerschen zeigte sich für einmal viel zu klein, um die überaus zahlreichen Bürger aufzunehmen, die am vergangenen Dienstag Abend an einer Aufklärungsversammlung über das von der Regierung geplante Tanklager in Niederkerschen teilnahmen. Besonders zahlreich waren die Interessenten aus den Gemeinden Niederkerschen und Sassenheim, sowie weit darüber hinaus erschienen. Jeannot Krecké, „Ministre de l’Economie et du Commerce Extérieur“, sowie Claude Wiseler, „Ministre du Développement durable et des Infrastructures“, erteilten inmitten ihrer jeweiligen engsten Berater im Anschluss an die Einleitung durch Bürgermeister Michel Wolter an Hand einer Power-Point-Vorführung eingehend Aufschluss über die Notwendigkeit weiterer Tanklager hierzulande und über die Wahl der Gemeinde Niederkerschen.
City Breakfast in der Hauptstadt
Interkommunale Zusammenarbeitfür verbesserte Mobilität
Die Ansiedlung von Tanklagern für Treibstoffe im Südwesten der Stadt, die Zusammenarbeit der Stadt Luxemburg mit den umliegenden Gemeinden in Sachen Parkraummanagement, sowie der Ausbau des Fahrradverleihs waren einige Themen, die gestern anlässlich des „City Breakfast“ in der Hauptstadt angesprochen wurden.







