Le compositeur et chanteur français Pascal Obispo a connu un grand succès en 2000 avec sa comédie musicale «Les dix commandements». L’essai de transposer son album de 2010 «Welcome to the Magic World of Captain Samouraï Flower» scéniquement s’est terminé par un échec. Comme il considère personnellement la légende biblique d’Adam et Eve comme étant la plus grande histoire d’amour de l’humanité, il a commencé à écrire des nouvelles chansons pour la comédie musicale «Adam & Eve, la seconde chance», située cependant dans un futur proche, qu’il a lui-même mise en scène et qui a débuté ce 31 janvier au Palais des Sports à Paris.
Andy Warhol starb heute vor 25 Jahren - „Drella“-Ausstellung bis Mai in Frankfurt
Von der Suppendose zum Museumsschatz
Am 23. Februar 1987 titelte die „New York Post“ in großen Lettern: „Andy Warhol mit 58 gestorben“. Bereits 20 Jahre davor war der Pop-Art-Künstler schon einmal dem Tode begegnet, als ihn die Feministin Valerie Solanas in die Brust geschossen hatte und Warhol nur dank des beherzten Eingreifens der Mediziner gerettet werden konnte. 20 Jahre später sollte er an den Folgen einer Routine-Operation sterben.
Claude Mangen inszeniert ab März Bram Stokers Erfolgsroman mit Zauberer David Goldrakein der Rolle des transsilvanischen Grafen
Dracula beißt im Escher Theater zu!
Die Geschichte vom blutsaugenden Vampir Graf Dracula wurde schon x-mal fürs Kino adaptiert oder war Vorlage für etliche Theaterstücke und Musicals. Dass diese Figur so berühmt und unsterblich werden würde, hat der irische Schriftsteller Bram Stoker (1847 – 1912) sicher nicht geahnt, als er den Grafen aus Transsilvanien im Jahr 1897 erfand. Im Escher Theater laufen zurzeit die Proben einer neuen Adaption der Geschichte durch Claude Mangen. Die Presse hatte am Donnerstag die Gelegenheit, sich ein Bild von dieser Produktion zu machen.
62. Berliner Filmfestspiele
Zwei „Talente“ aus Luxemburg auf der Berlinale
Die 62. Berliner Filmfestspiele sind vorbei, der rote Teppich am Potsdamer Platz ist wieder eingerollt. Mit dem Verkünden der Gewinner der diesjährigen Ausgabe der Berlinale am vergangenen Samstag zieht die Filmwelt nun weiter nach Los Angeles, wo Ende Februar die Oskars vergeben werden.
Vor 175 Jahren starb der Dichter, Mediziner und Sozialrevolutionär Georg Büchner
„Friede den Hütten Krieg den Palästen“
Was hätte aus dem jungen Mann noch werden können! Als Georg Büchner am 19. Februar 1837 im Alter von nur 23 Jahren an Typhus starb, hatte er schon drei Dramen geschrieben, die bis heute zum festen Repertoire deutscher Bühnen gehören. Nicht weniger Strahlkraft besitzt seine Flugschrift „Der Hessische Landbote“, auf die sich zuletzt die Occupy-Bewegung berief. Und Büchners Erzählung „Lenz“ veranlasste Arnold Zweig zu der Bemerkung, mit diesem Text beginne die moderne europäische Prosa.
Berliner Filmfestspiele 2012
Luxemburg auf der Berlinale
Vom 9. bis zum 19. Februar finden in Berlin die 62. Internationalen Filmfestspiele statt. Viele Luxemburger Filmschaffenden nutzen die Gelegenheit, um einen Abstecher in die deutsche Hauptstadt zu machen. Am Montagabend fand auf Initiative der Botschafterin Martine Schommer bereits zum vierten Mal ein Berlinale-Empfang in der luxemburgischen Botschaft statt. Auch der zuständige Minister François Biltgen war anwesend. Etwas enttäuscht war man natürlich, dass diesmal kein Film aus Luxemburg im Berlinale-Programm zu sehen ist. Vergangenes Jahr war das Großherzogtum immerhin mit zwei Koproduktionen bei der Berlinale vertreten, und zwar mit „Dernier étage, gauche, gauche“ sowie „Mein bester Feind“.
Entretien avec François Kieffer, violoncelliste du Quatuor Modigliani, qui sera en concert à la Philharmonie le 16 février
«On préfère commencer avec Haydn»
Le Quatuor Modigliani a le vent en poupe. Pour la philharmonie de Cologne, les quatre musiciens français étaient en 2010 les «Rising Stars» dans le cadre du programme ECHO, qui prévoit la promotion de jeunes solistes et ensembles. Grâce à cette distinction, le quatuor a pu entamer une tournée qui mène les musiciens en 2012 dans tous les quatre coins de l’Europe. Le Quatuor Modigliani donnera un concert à la Philharmonie le 16 février, le «Journal» a eu l’occasion de parler à François Kieffer, membre fondateur de l’ensemble et violoncelliste.
Das Musée D’Art Moderne Grand-Duc Jean bietet den Besuchern ab Samstageine Fülle an neuen Ausstellungen
Mudam Meetings
Alle paar Monate bittet der Direktor des Musée D’Art Moderne Grand-Duc Jean (Mudam), Enrico Lunghi, zur Vorstellung neuer Ausstellungen. Lunghi profitiert vor der versammelten Journalistenschar immer wieder von der Gelegenheit, über das Museum und seine Konzepte zu plaudern. Viele Mudambesucher mögen sich schon des Öfteren die Frage gestellt haben, wieso Lunghis Kuratoren gerade diesen oder jenen Künstler ins Museum neben die Drai Eechelen einladen. Im Mudam wird stets versucht, die Künstler „im richtigen Moment“ – O-Ton Lunghi – für eine Ausstellung oder eine Installation ins Haus zu bekommen.
Kurzinterview mit dem norwegischen Künstler Børre Sæthre
„Science-Fiction war eine Obsession“
Der Norweger Børre Sæthre hat im Untergeschoss des Mudam ab morgen (Samstag) und bis zum kommenden 6. Mai seine „Untitled“-Installation aufgebaut. Das „Journal“ traf ihn während der Aufbauarbeiten zum Kurzinterview.
Weltpremiere der Rockoper „Die Chronik der Unsterblichen-Blutnacht“nach den fantastischen Geschichten von Wolfgang Hohlbein in Kaiserslautern
Unsterbliche, Götter und ein Inquisitor
Der deutsche Schriftsteller Wolfgang Hohlbein wurde 1982 durch seinen Roman „Märchenmond“ bekannt, den er gemeinsam mit seiner Frau Heike verfasst hat. Am 20. November 2010 wurde diese Geschichte als Musical im Theater für Niedersachsen in Hildesheim uraufgeführt. 1999 erschien der erste Band seiner „Die Chronik der Unsterblichen“, die inzwischen auf 13 Teile angewachsen ist. Diese Chronik handelt von dem Unsterblichen Andrej Delãny, der mit seinem Waffenbruder Abu Dun durch Europa zieht und fantastische Abenteuer erlebt, stets auf der Suche nach seiner Herkunft. Die vielen Geschichten wurden nun vom Autor selbst, Dieter Winkler und Andy Kuntz zusammengefasst. Das Resultat ist das Buch zu einem neuen Musical, respektiv einer Rockoper. Die Musik komponierte Kuntz, der Frontmann der Progressive Metal Band Vanden Plas. Die Welturaufführung von „Die Chronik der Unsterblichen – Blutnacht“ unter der Regie von Urs Häberli war kürzlich im Pfalztheater in Kaiserslautern.












