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	<title>Kommentare für Lëtzebuerger Journal</title>
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		<title>Kommentar zu Rehn fordert schnelles Handeln der Euro-Länder von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.journal.lu/2011/08/15/rehn-fordert-schnelles-handeln-der-euro-lander/comment-page-1/#comment-1050</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:55:01 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die EU-Kommission hat die Länder der Euro-Staaten aufgefordert,...&quot;

Es ist irrelevant, was Politiker sagen oder nicht sagen, denn es gibt keine &quot;politische Lösung&quot; für die &quot;Finanzkrise&quot; (korrekt: beginnende globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes), sondern nur eine technische Lösung, die wiederum das, was wir heute - am Ende des zivilisatorischen Mittelalters - als &quot;hohe Politik&quot; bezeichnen, überflüssig macht. 

Insbesondere Politiker leben in einem Cargo-Kult, nicht in der Wirklichkeit. Um die Wirklichkeit zu verstehen, muss man zuerst die Religion (selektive geistige Blindheit gegenüber makroökonomischen Konstruktionsfehlern) verstehen:

http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die EU-Kommission hat die Länder der Euro-Staaten aufgefordert,&#8230;&#8221;</p>
<p>Es ist irrelevant, was Politiker sagen oder nicht sagen, denn es gibt keine &#8220;politische Lösung&#8221; für die &#8220;Finanzkrise&#8221; (korrekt: beginnende globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes), sondern nur eine technische Lösung, die wiederum das, was wir heute &#8211; am Ende des zivilisatorischen Mittelalters &#8211; als &#8220;hohe Politik&#8221; bezeichnen, überflüssig macht. </p>
<p>Insbesondere Politiker leben in einem Cargo-Kult, nicht in der Wirklichkeit. Um die Wirklichkeit zu verstehen, muss man zuerst die Religion (selektive geistige Blindheit gegenüber makroökonomischen Konstruktionsfehlern) verstehen:</p>
<p><a href="http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html" rel="nofollow">http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu USA verliert erstmals in der Geschichte die Bestnote von strolche</title>
		<link>http://www.journal.lu/2011/08/06/usa-verliert-erstmals-in-der-geschichte-die-bestnote/comment-page-1/#comment-947</link>
		<dc:creator>strolche</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 15:13:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Jahrhundert lang galten die USA als unangefochtener Mittelpunkt des Weltfinanzsystems. Nun hat die Rating Agentur Standard und Poors dem Land die Bestnote entzogen. Damit wankt die bestehende Ordnung die aufstrebende Finanzmacht China stellt bereits Bedingungen an Washington. Natürlich können die USA jetzt China nicht mehr wegen den Menschenrechten kritisieren. Heute oben und morgen unten. Amerika ist wohl wirtschaftlich am Zenit angelangt und total überschuldet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Jahrhundert lang galten die USA als unangefochtener Mittelpunkt des Weltfinanzsystems. Nun hat die Rating Agentur Standard und Poors dem Land die Bestnote entzogen. Damit wankt die bestehende Ordnung die aufstrebende Finanzmacht China stellt bereits Bedingungen an Washington. Natürlich können die USA jetzt China nicht mehr wegen den Menschenrechten kritisieren. Heute oben und morgen unten. Amerika ist wohl wirtschaftlich am Zenit angelangt und total überschuldet.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu USA verliert erstmals in der Geschichte die Bestnote von Stefan Wehmeier</title>
		<link>http://www.journal.lu/2011/08/06/usa-verliert-erstmals-in-der-geschichte-die-bestnote/comment-page-1/#comment-946</link>
		<dc:creator>Stefan Wehmeier</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 14:48:00 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Die Wirtschaftsordnung, die Gesellschaftsordnung, der Staat sind, das sieht man jetzt endlich ein, auf dem Geldwesen, auf der Währung aufgebaut. Mit der Währung steht und fällt der Staat, und zwar nicht nur der Staat, wie ihn die herrschende Schicht zu Herrschaftszwecken errichtet hat, sondern der Staat schlechthin, der Staat der Bürokraten, der Sozialisten, sogar der &quot;Staat&quot; der Anarchisten. Denn mit dem Sturz der Währung hört jedes höhere Gesellschaftsleben einfach auf, und wir fallen in die Barbarei zurück, wo es keinen Streit um Staatsformen gibt.&quot;

Silvio Gesell (Vorwort zur 7. Auflage der NWO, 1930)

Wer weder den elementaren Fehler im &quot;Geld, wie es ist&quot; versteht (das heutige Papiergeld wurde gänzlich unreflektiert das Edelmetallgeld der Antike nachgeäfft), noch das fehlerfreie &quot;Geld, wie es sein soll&quot; überhaupt andenken kann, versteht von Makroökonomie ungefähr soviel, wie eine Kuh vom Fliegen. Die totale Flugunfähigkeit gewählter &quot;Spitzenpolitiker&quot; und vorgeblicher &quot;Wirtschaftsexperten&quot; der 21. Jahrhunderts wird vom &quot;Normalbürger&quot; deshalb nicht erkannt, weil eine uralte Programmierung des kollektiv Unbewussten es der halbwegs zivilisierten Menschheit so gut wie unmöglich macht, zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus zu unterscheiden – die Grundvoraussetzung des Denkens, sofern es das zivilisierte Zusammenleben im weitesten Sinne betrifft. Nur ein außergewöhnliches Genie wie Silvio Gesell konnte die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung, das Geld, komplett verstehen, ohne die Religion verstanden zu haben:  

http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html

Wer diese &quot;Achterbahnfahrt fürs Gehirn&quot; hinter sich hat, wird einsehen, dass der kurz bevorstehende, endgültige Zusammenbruch der Weltwirtschaft durch die &quot;Finanzkrise&quot; (korrekt: globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) die Voraussetzung dafür ist, dass der Glaube an das (noch) bestehende, kapitalistische System verloren geht, die Religion (selektive geistige Blindheit) überwunden und der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation, die Natürliche Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft), verwirklicht werden kann: 

http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/der-bevorstehende-crash.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Wirtschaftsordnung, die Gesellschaftsordnung, der Staat sind, das sieht man jetzt endlich ein, auf dem Geldwesen, auf der Währung aufgebaut. Mit der Währung steht und fällt der Staat, und zwar nicht nur der Staat, wie ihn die herrschende Schicht zu Herrschaftszwecken errichtet hat, sondern der Staat schlechthin, der Staat der Bürokraten, der Sozialisten, sogar der &#8220;Staat&#8221; der Anarchisten. Denn mit dem Sturz der Währung hört jedes höhere Gesellschaftsleben einfach auf, und wir fallen in die Barbarei zurück, wo es keinen Streit um Staatsformen gibt.&#8221;</p>
<p>Silvio Gesell (Vorwort zur 7. Auflage der NWO, 1930)</p>
<p>Wer weder den elementaren Fehler im &#8220;Geld, wie es ist&#8221; versteht (das heutige Papiergeld wurde gänzlich unreflektiert das Edelmetallgeld der Antike nachgeäfft), noch das fehlerfreie &#8220;Geld, wie es sein soll&#8221; überhaupt andenken kann, versteht von Makroökonomie ungefähr soviel, wie eine Kuh vom Fliegen. Die totale Flugunfähigkeit gewählter &#8220;Spitzenpolitiker&#8221; und vorgeblicher &#8220;Wirtschaftsexperten&#8221; der 21. Jahrhunderts wird vom &#8220;Normalbürger&#8221; deshalb nicht erkannt, weil eine uralte Programmierung des kollektiv Unbewussten es der halbwegs zivilisierten Menschheit so gut wie unmöglich macht, zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus zu unterscheiden – die Grundvoraussetzung des Denkens, sofern es das zivilisierte Zusammenleben im weitesten Sinne betrifft. Nur ein außergewöhnliches Genie wie Silvio Gesell konnte die grundlegendste zwischenmenschliche Beziehung, das Geld, komplett verstehen, ohne die Religion verstanden zu haben:  </p>
<p><a href="http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html" rel="nofollow">http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/die-ruckkehr-ins-paradies.html</a></p>
<p>Wer diese &#8220;Achterbahnfahrt fürs Gehirn&#8221; hinter sich hat, wird einsehen, dass der kurz bevorstehende, endgültige Zusammenbruch der Weltwirtschaft durch die &#8220;Finanzkrise&#8221; (korrekt: globale Liquiditätsfalle nach J. M. Keynes, klassisch: Armageddon) die Voraussetzung dafür ist, dass der Glaube an das (noch) bestehende, kapitalistische System verloren geht, die Religion (selektive geistige Blindheit) überwunden und der eigentliche Beginn der menschlichen Zivilisation, die Natürliche Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft), verwirklicht werden kann: </p>
<p><a href="http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/der-bevorstehende-crash.html" rel="nofollow">http://opium-des-volkes.blogspot.com/2011/07/der-bevorstehende-crash.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ell: Kinder übernehmen Verantwortung für Sicherheit im Schulbus von Fabienne</title>
		<link>http://www.journal.lu/2010/01/28/ell-kinder-ubernehmen-verantwortung-fur-sicherheit-im-schulbus/comment-page-1/#comment-770</link>
		<dc:creator>Fabienne</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:09:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ohh...sin ech süss do!! Sin d&#039;Fabienne,dat hanen an der zweter rei vun den kaner,riez.

P.S. Schreiwt ma zreck...xDD

Fabienne K.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ohh&#8230;sin ech süss do!! Sin d&#8217;Fabienne,dat hanen an der zweter rei vun den kaner,riez.</p>
<p>P.S. Schreiwt ma zreck&#8230;xDD</p>
<p>Fabienne K.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ungewöhnlich schnelle internationale Intervention in Libyen von neparodechristo</title>
		<link>http://www.journal.lu/2011/03/20/ungewohnlich-schnelle-internationale-intervention-in-libyen/comment-page-1/#comment-716</link>
		<dc:creator>neparodechristo</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 15:48:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.journal.lu/?p=34236#comment-716</guid>
		<description>Habe zu dem Artikel und dem Thema &quot;Schnelligkeit&quot; was interessantes gepostet bekommen. http://www.my-tag.de/webnews/letzte-meldungen-news/die-wahrheit-uber-den-krieg-in-lybien/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Habe zu dem Artikel und dem Thema &#8220;Schnelligkeit&#8221; was interessantes gepostet bekommen. <a href="http://www.my-tag.de/webnews/letzte-meldungen-news/die-wahrheit-uber-den-krieg-in-lybien/" rel="nofollow">http://www.my-tag.de/webnews/letzte-meldungen-news/die-wahrheit-uber-den-krieg-in-lybien/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ungewöhnlich schnelle internationale Intervention in Libyen von bhf</title>
		<link>http://www.journal.lu/2011/03/20/ungewohnlich-schnelle-internationale-intervention-in-libyen/comment-page-1/#comment-715</link>
		<dc:creator>bhf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Mar 2011 08:41:38 +0000</pubDate>
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		<description>Wie schnell es gehen kann, wenn ein Land Öl hat. Mehr als hundert Marschflugkörper, Kampfjets, elektronische Kriegsführung: Am Samstagabend haben amerikanische, britische und französische Einheiten in Libyen Stellungen und wichtige Logistik von Gaddafi-Truppen angegriffen. In Afrika, wo hunderttausende abgeschlachtet werden, Massenvergewaltigungen, da macht man nix. Was für Heuchler. Was haben wir uns da gewählt. Dieser Obama ist ja viel schlimmer als der Bush.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schnell es gehen kann, wenn ein Land Öl hat. Mehr als hundert Marschflugkörper, Kampfjets, elektronische Kriegsführung: Am Samstagabend haben amerikanische, britische und französische Einheiten in Libyen Stellungen und wichtige Logistik von Gaddafi-Truppen angegriffen. In Afrika, wo hunderttausende abgeschlachtet werden, Massenvergewaltigungen, da macht man nix. Was für Heuchler. Was haben wir uns da gewählt. Dieser Obama ist ja viel schlimmer als der Bush.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Von Arromanches nach Ouistreham und die Kehrseite einer schönen Medaille von Schommer</title>
		<link>http://www.journal.lu/2010/06/19/von-arromanches-nach-ouistreham-und-die-kehrseite-einer-schonen-medaille/comment-page-1/#comment-703</link>
		<dc:creator>Schommer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 17:13:55 +0000</pubDate>
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		<description>Je viens aujourd&#039;hui seulement de lire votre article. Mon défunt père a en effet débarqué à Omaha Beach le 6 juin 1944 à 6h30, en tant que soldat américain. Il a été remercié par sa patrie luxembourgeoise avec le refus de recouvrer sa nationalité d&#039;origine. 
Il aurait mieux fait de se cacher aux Etats-Unis comme les Israel et autres fils de ministres. 
A mon avis c&#039;est une honte de combiner encore son nom avec le drapeau luxembourgeois.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Je viens aujourd&#8217;hui seulement de lire votre article. Mon défunt père a en effet débarqué à Omaha Beach le 6 juin 1944 à 6h30, en tant que soldat américain. Il a été remercié par sa patrie luxembourgeoise avec le refus de recouvrer sa nationalité d&#8217;origine.<br />
Il aurait mieux fait de se cacher aux Etats-Unis comme les Israel et autres fils de ministres.<br />
A mon avis c&#8217;est une honte de combiner encore son nom avec le drapeau luxembourgeois.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ulrich Becher: Murmeljagd von Martin Roda Becher</title>
		<link>http://www.journal.lu/2009/10/02/ulrich-becher-murmeljagd/comment-page-1/#comment-584</link>
		<dc:creator>Martin Roda Becher</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 21:39:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-584</guid>
		<description>Leider stimmt in diesem Artikel so vieles Autobiographisches nicht:
Ulrich Becher schaltete sich nie aktiv in den Kampf gegen die Austrofaschisten ein, war niemals in einem Straflager, nahm die öst. Staatsbürgerschaft erst 1938 an. Alles weitere stimmt so ungefähr.

Ueber die Qualität des Buches kannn man natürlich geteilter Meinung sein.
Die Eckdaten sollten  bisschen stimmen.


Martin Roda Becher (Sohn des Autors)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Leider stimmt in diesem Artikel so vieles Autobiographisches nicht:<br />
Ulrich Becher schaltete sich nie aktiv in den Kampf gegen die Austrofaschisten ein, war niemals in einem Straflager, nahm die öst. Staatsbürgerschaft erst 1938 an. Alles weitere stimmt so ungefähr.</p>
<p>Ueber die Qualität des Buches kannn man natürlich geteilter Meinung sein.<br />
Die Eckdaten sollten  bisschen stimmen.</p>
<p>Martin Roda Becher (Sohn des Autors)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Außenministerium spricht Reisewarnung aus &#8211; Luxair storniert Flug von Ria Reinert</title>
		<link>http://www.journal.lu/2011/01/29/ausenministerium-spricht-reisewarnung-aus-luxair-storniert-flug/comment-page-1/#comment-583</link>
		<dc:creator>Ria Reinert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 19:33:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.journal.lu/?p=32581#comment-583</guid>
		<description>Was geschrieben ist über den Flug am 30.01.11, den die Luxair abgesagt hat, ist wohl Schnee von gestern. Die Luxair soll sich endlich einmal äußern was mit den nächsten Flügen, beispielsweise der am 13.02.11 nach Marsa Alam ist. Ich finde es unverschämt, dass noch keinerlei Äußerungen der Pressestelle der Luxair vorliegen. Bei deutschen Fluggesellschaften sieht es ganz anders aus. Luxair will anscheinend die Passagiere zum Umbuchen zwingen. Es interessiert keinen, dass es auch Urlaubsplanungen in Firmen gibt, an die man sich halten muss. Als Passagier der Luxair fühlt man sich, als stehe man alleine gelassen da. 
Ria Reinert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was geschrieben ist über den Flug am 30.01.11, den die Luxair abgesagt hat, ist wohl Schnee von gestern. Die Luxair soll sich endlich einmal äußern was mit den nächsten Flügen, beispielsweise der am 13.02.11 nach Marsa Alam ist. Ich finde es unverschämt, dass noch keinerlei Äußerungen der Pressestelle der Luxair vorliegen. Bei deutschen Fluggesellschaften sieht es ganz anders aus. Luxair will anscheinend die Passagiere zum Umbuchen zwingen. Es interessiert keinen, dass es auch Urlaubsplanungen in Firmen gibt, an die man sich halten muss. Als Passagier der Luxair fühlt man sich, als stehe man alleine gelassen da.<br />
Ria Reinert</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu „Sylvie Bisdorff: Meng Kichen“ von majerus francine</title>
		<link>http://www.journal.lu/2009/11/07/%e2%80%9esylvie-bisdorff-meng-kichen%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-322</link>
		<dc:creator>majerus francine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 11:15:54 +0000</pubDate>
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		<description>merci fir eirt scheint buch,
et ass haut bei mir zu wasserbelleg ukomm,
e scheint  neit joer 2011
merci
francine   majerus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>merci fir eirt scheint buch,<br />
et ass haut bei mir zu wasserbelleg ukomm,<br />
e scheint  neit joer 2011<br />
merci<br />
francine   majerus</p>
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	</item>
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