
Sollte keine Dreierrunde zustande kommen, werde die Regierung dem Parlament angemessene Maßnahmen vorschlagen um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu stärken, sagte Premier Juncker Photo: LJ
Wie bereits Anfang August angekündigt, will Staatsminister Jean-Claude Juncker (CSV) in den kommenden Wochen noch einmal in bilateralen Gespräche mit den Sozialpartnern ausloten, ob die Einberufung einer neuen Tripartite-Runde zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit möglich ist. „Wenn da nichts machbar ist, wird es keine neue Tripartite geben. Dann wird die Regierung dem Parlament Maßnahmen vorschlagen“, die sie für angemessen halte, so der Premier beim gestrigen Pressebriefing im Anschluss an den ersten Regierungsrat nach der Sommerpause, bei dem unter anderem der „Zustand des Sozialdialogs“ auf der Tagesordnung stand.
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