Das war’s dann wohl mit dem 2012er Jahr, das in wenigen Stunden definitiv vorbei sein wird, um Platz für das Nachfolgedings zu machen. Die Welt ist zwar nicht untergegangen, aber was nicht ist, kann ja noch kommen.

Im Erzbistums-“ Wort „ rechnet man jedenfalls schon mal damit, dass das Gröbste hinter uns liegt, wie sich am Samstag der Editorialist überzeugt zeigte. Das neue Jahr dürfte in wirtschaftlicher Hinsicht zwar „ähnlich schwierig werden wie 2012“, aber die Konjunkturflaute habe ihren Tiefpunkt schon Ende 2012 erreicht, womit „das Gröbste damit ausgestanden ist“. Genaue Vorhersagen würden aber, so die Leitartikler weiter, schwierig wie selten bleiben, sodass - wer weiß - das Gröbste vielleicht doch noch nicht vorbei ist. In anderen Worten: Das Gröbste könnte auch noch
kommen.

Was Luxemburg im neuen Jahr aber allem Anschein nach nicht bekommen wird, ist eine neue Traumhochzeit bei Hofe, sollen Prinz Félix und seine
Claire doch nun doch nicht in Luxemburg mariiert werden, sondern - einer alten Tradition zufolge - im Heimatland der Braut, will heißen in irgend einem deutschen Kaff.

Guten Rutsch…