LUXEMBURG
DANIEL OLY/JEFF KARIER

Burger und mehr aus Ofen und Mikrowelle

Die Zeit zum Grillen im Garten ist eindeutig vorbei. Das heißt aber nicht, dass man unbedingt auf frisches Grillgemüse, saftige Hamburger oder andere Leckereien verzichten muss. Die Lösung kommt aus der Mikrowelle – aber nicht so, wie bislang. Denn statt aufgewärmtem Fraß lässt sich mit diesem Gadget das Grillvergnügen kinderleicht in die Mikrowelle oder den Ofen verlegen. Einfach die beiden Grillhälften vorwärmen, dann die Zutaten draufgeben, zusammenklappen und festschnüren, rein in den Schacht und losgegrillt. So wird auch von beiden Seiten gleichmäßig geheizt. Auch die beliebten Käse-Grillbrötchen und Paninis lassen sich damit grillen. Dank Anti-Haft-Beschichtung braucht es auch weniger Öl - und beim Saubermachen gibt es dadurch auch noch weniger Sauerei.

Foto: Kickstarter - Lëtzebuerger Journal
Foto: Kickstarter

Kleiner Begleiter - Gut zu verstauendes und leichtes Stativ

Das flexible Stativ „Lumapod“ stammt vom gleichnamigen österreichischen Unternehmen und löst ein Problem, das die meisten Tripods haben. Entweder sind sie zu klein, aber dafür transportabel oder eben groß, aber dafür unhandlich. Der Lumapod wird in zwei verschiedenen Größen angeboten. Der Kleinere von beiden (Lumapod 85) hat ein Packmaß von nur 33,5 Zentimetern und wiegt lediglich 400 Gramm. Ausgeklappt erreicht das Stativ eine Höhe von immerhin 85 Zentimetern und packt Kameras mit bis zu einem Kilogramm. Der Lumapod 120 besitzt ein Packmaß von 44,5 Zentimetern, wiegt 690 Gramm, kann 120 Zentimeter erreichen und unterstützt Kameras mit einem Gewicht von bis zu zwei Kilogramm. Beide sind in etwa vier Sekunden aufgebaut. Es genügt, das Stativ aufzudrehen, auszuziehen und festzustellen. Das Besondere sind die an der Seite verbauten Kevlar-Schnüre. Diese sorgen für eine erhöhte Stabilität. Die kleinere Lumapod 85 Variante samt Zubehör kostet 69 Euro. Der Lumapod 120 schlägt hingehen mit 99 Euro zu Buche. 

www.lumapod.com

Foto: Indiegogo - Lëtzebuerger Journal
Foto: Indiegogo

Maximaler Fahrspaß - Elektro-Gokart für grünes Rasen

Von null auf 20 in zwei Sekunden. Gut, zugegeben: Extreme Geschwindigkeiten erreicht die neueste Idee des Transportunternehmens Segway (besser bekannt durch die tollen Personenroller) zwar nicht. Für reichlich Fahrspaß sollte das E-Gokart „Ninebot“ aber trotzdem sorgen. Denn mit zwei Motoren mit insgesamt 800 Watt Leistung steckt trotzdem reichlich Schmackes in dem kleinen Karting-Wunder, das laut Herstellerangaben sogar explizit zum „Driften“ gedacht ist. Der kleine Kart ist außerdem größenverstellbar und bietet damit sogar größeren Menschen bedingt Platz. Besonders clever ist auch, dass die Hinterachse auch als „normaler“ Segway fungieren kann. Natürlich ist der Spaß mit knapp 1.149 Dollar entsprechend teuer. Ein weiterer Haken: Wer hat schon eine Rennpiste bei sich zuhause?

tinyurl.com/ElektroKart