LUXEMBURG
JK

Gemeindeoberhäupter als Service-Kräfte beim „Buergermeeschterdag op der Fouer“

Mit 33 teilnehmenden Gemeindemüttern oder -vätern aus allen Teilen des Landes ging der „Buergermeeschterdag“, bei dem die Bürgermeister für den guten Zweck kellnern, gestern auf der „Fouer“ über die Bühne. Die Besucher machten einmal mehr regen Gebrauch von dem wohl einmaligen Angebot, sich von ihrem Bürgermeister oder ihrer Bürgermeisterin bedienen zu lassen. Und so hörte man in den „Fouer“-Restaurants immer wieder Sätze wie „Här Buergermeeschter, ee gebakene Fësch wann ech gelift (w.e.g.)“ oder „Madame Buergermeeschter, eng Grillwurscht an eng Portioun Fritten w.e.g.“.

Bevor sie ihren Job als „Fouer“-Kellner antraten, trafen sich die Gemeindeoberhäupter in der „Brasserie Schuman“. Nach einem Gang über den Rummel traten die Bürgermeister dann ihren Dienst in den „Fouer“-Restaurants an. Ihr Kellner-Lohn fließt dem Roten Kreuz zu.