BRÜSSEL/LUXEMBURG
MM

Netflix, Amazon und andere Film-Plattformen müssen künftig 30 Prozent europäische Filme in ihrem Portfolio aufweisen. Das haben die EU-Medienminister am Dienstag beschlossen. Der Änderung der EU-Medienrichtlinie nicht zugestimmt hatte unter anderem Luxemburg, wurde aber von den restlichen Ländern überstimmt. Beschlossen wurde auch, dass, beispielsweise auf Youtube, Werbung künftig klarer als bislang gekennzeichnet werden muss.