LUXEMBURG
JEK

„Design City LX Festival“ gewährt neue Einblicke und zeigt verschiedene Facetten

Zum fünften Mal findet dieses Jahr das „Design City LX Festival“ statt, welches vom „Musée d’Art Moderne Grand-Duc Jean“ und der Stadt-Luxemburg organisiert wird. Es steht dabei unter dem Titel „Me craft - You industry - We design“ und zeigt somit unter anderem „neue“ funktionale Möglichkeiten, die uns die Industrie und das Handwerk zugänglich machen. Auch wenn man die verschiedenen Werke und Installationen der nationalen wie internationalen Künstler in der ganzen Stadt finden kann, liegt dieses Jahr ein Fokus auf dem Kirchberg. Hier findet sich etwa in unmittelbarer Nähe zum Mudam die Lichtinstallation „Dune“ des Niederländers Daan Roosegaarde. Im Mudam selbst findet man die Ausstellung „Beyond the New“ von Hella Jongerius und Louise Schouwenberg sowie einem Film von Alexandre Humbert.

Der Designer Giacomo Piovan und das Team der Agentur Sensity werden sich mit dem Projekt „Moving m2 - space impact of people in motion“ in den Dienst der Mobilität stellen. Hier wird den Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs ermöglicht, sich den bei jeder Fahrt genutzten öffentlichen Raum visuell zu vergegenwärtigen. Und auf der Place du Théâtre wurden von Max Steffen Parkbänke „made in Luxemburg“ von einem zeitlosen Design installiert. „Eine Bank, die zur Lektüre oder zu langen Gesprächen einlädt, da ihre spezifischen Proportionen sie besonders bequem machen“, erläutert Steffen. Das sind aber nur einige wenige der zahlreichen Designer, die dieses Jahr Teil des Festivals sind, das bis zum 18. November läuft. In diesem Zeitraum findet auch eine ganze Reihe an Veranstaltungen statt.

Das genaue Programm sowie Informationen zu den einzelnen Designern und ihren Werken finden sie unter www.mudam.lu