LUXEMBURG
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Stadtbürgermeisterin Lydie Polfer gibt 678. „Schueberfouer“ für die Besucher frei

Großer Bahnhof auf dem Glacisfeld: In Beisein zahlreicher Vertreter jeder parteipolitscher Couleur gab Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer mit dem Durchtrennen des unter dem Eingangsportal gespannten Trikolore-Bändchens die 678. „Schueberfouer“ gestern Nachmittag offiziell für die Besucher frei. Andauern wird der Rummel, der auch dieses Jahr zweifelsohne zahlreiche Besucher auf das Glacisfeld locken wird, bis zum 11. September.

Es handelt sich um die 678. „Fouer“ seit dem 20. Oktober 1340, als Johann der Blinde, König von Böhmen und Graf von Luxemburg, in seinem Schloss in der Hauptstadt ein Dokument besiegelte, in dem er der Stadt Luxemburg das Privileg eines acht Tage andauernden Jahrmarktes, „Schueberfouer“ genannt, anerkannte.

Die Tram - Star der „Fouer 2018“

Die diesjährige „Schueberfouer“ das sind: 180 Fahrgeschäfte, Restaurants, Süßwarengeschäfte, Los- und Schießbuden sowie 80 Kramerstände („camelots“) entlang der Allée Scheffer sowie der Star der „Fouer“ - die Tram, die ja seit Ende Juli zwischen dem Kirchberg und dem „Stäreplaz“ verkehrt. Und wie es sich gehört, waren die Mitglieder des Schöffenrates der Stadt Luxemburg zur offiziellen Eröffnung der „Fouer“ dann auch mit der Tram angereist.

Beim traditionellen Rundgang über die „Fouer“ konnten sich bereits zahlreiche Besucher von der bunten Vielfalt des diesjährigen Rummels überzeugen. Ein besonderes Augenmerk galt hierbei den Neuheiten, den erstmals verpflichteten Geschäften „Infinity“ (NL/D), „Tiki Party“, „Aquaboats“ für Kinder, „Tower Jump“ für Groß und Klein und das Tassenkarussell „Tea Party“ (L). Wieder auf der „Fouer“ präsent sind 2018 folgende Fahrgeschäfte: „Circus Circus“, „Power Tower 2“, „Spinning Racer“, „Happy Sailor“, „Break Dance“, „After-Ski Party“ und „Thriller“.