LUXEMBURG
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Großherzog Henri besucht Naturschutz-Zone „Weimericht“ in der Gemeinde Junglinster

In der Naturschutz-Zone „Weimericht“ in der Gemeinde Junglinster (zwischen Gonderingen und Eschweiler) war gestern Nachmittag hoher Besuch angesagt, stattete doch Großherzog Henri den in dieser Zone verwirklichten Projekten von „natur&ëmwelt Fondation Hëllef fir d’Natur“ einen Besuch ab. Willkommen geheißen wurde der hohe Gast vom Präsidenten der Stiftung, Claude Meisch, und von der Junglinster Bürgermeisterin Francine Colling-Kahn. Großherzog Henri besichtigte den von der Gemeinde Junglinster angelegten, acht Kilometer langen „Naturpad“ sowie den Trockenrasen. Diese Besichtigung erfolgte unter der Leitung von Doris Bauer („ingénieure dipl. en horticulture et conservation du paysage“) sowie von Marc Thiel („ingénieur agronome“). Im Ort genannt „Doulen“ informierte sich der Großherzog schlussendlich noch über die Verwaltung der natürlichen Lebensräume.

Es sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, dass die Naturschutz-Zone „Weimericht“ in der Gemeinde Junglinster von großem ökologischen Wert ist. Sie wurde am 10. September 2012 als „zone protégée sous forme d’une réserve naturelle“ ausgewiesen. Sie ist 102 Hektar groß, sechs Hektar gehören der „Fondation Hëllef fir d’Natur“.