Luxemburg ist zwar winzig, aber international so berühmt, dass es nun sogar in der australischen Tageszeitung „The Age“ zu Ehren kam, und zwar wegen seiner tollen Universität, die seit kurzem - Staatssekretär Hansen sei Dank! - sogar auch Tische und Stühle haben soll, und es deshalb natürlich direkt in die Top 200 der weltbesten Unis geschafft hat. Das Aussie-Blatt ist baff: „Luxembourg’s population is about the same as Tasmania’s. The University of Tasmania was established in 1890 and is ranked between 251 and 300 in the Times rankings“. Und wir dachten bislang immer, in Tasmanien gebe es nur putzige Tasmanische Teufel, und nicht auch noch Studenten und -innen.

Apropos Teufel: Nicht ganz so putzig wie letztere ist nächstere, nämlich Viviane Reding, was diese aber nicht davon abhält, die Spitzenkandidatur ihrer Partei für die 2018er Kammerelektionen fest im Visier zu haben, auch wenn sie das vorerst noch nicht so richtig zugeben will. Möglicherweise im Rennen ist seit gestern aber ebenfalls die eine Hälfte von Schiltz&Schiltz, die sich im Zwist zwischen der Robert-Schuman-Stiftung und der Zitha-Klinik mit ihrer Full-Metal- Loulou’ischen Vorgehensweise eine phänomenale Rückkehr ins Gedächtnis gesichert hat. Willkommen zurück...