LUXEMBURG
JACQUELINE KIMMER

677. „Schueberfouer“ öffnet ihre Tore bis zum 11. September

Ab Mittwoch geht es auf die Glacis rund: Die „Schueberfouer“, Luxemburgs größter Rummel, öffnet ihre Tore und verwandelt das Glacisfeld in ein riesengroßes Volksfest für die ganze Familie. Mit dem Durchtrennen des traditionellen Trikolorebändchens gibt Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer um 17.00 den bis zum kommenden 11. September andauernden Rummel offiziell für die Besucher frei.

Alle „Fouer“-Restaurants entlang der Allée Scheffer

Wie bei der Vorstellung der diesjährigen 677. „Fouer“ am Donnerstag vergangener Woche zu erfahren war, werden als große Neuerung ab diesem Jahr alle Restaurants des Rummels, die zusammen gleichzeitig bis zu 6.500 Besucher empfangen können, aus sicherheitstechnischen Gründen entlang der Allée Scheffer gruppiert. Sie sollen als Puffer dienen und so die Lärm-Belästigung für die Einwohner des Viertels Limpertsberg auf ein Minimum zu reduzieren.

Attraktionen für Groß und Klein

Die diesjährige „Fouer“ sind: 180 Fahrgeschäfte, Restaurants, Süßwarengeschäfte, Los- und Schießbuden sowie 80 Krämerstände („camelots“) entlang der Allée Scheffer. Zur diesjährigen „Schueberfouer“ konnten nicht weniger als neun Neuheiten verpflichtet werden: „Jules Verne Tower“ (Besitzer: Alexander Goetzke), „Laser Pix“ (Besitzer: Oliver Jehn), „Big Splash Surf Tiki“ (Besitzer: „Bufkens Attractions BVBA“), „Musikexpress“ (Besitzer: Schoeneseifen), „Fuzzy’s Lachsaloon“ (Besitzer: Rico Rasch), „Toboggan Géant XXL“ (Besitzer: Frédéric Kopp), „Ring Renner“ (Besitzer: Fränk Marx), „Mais Man“ (Besitzer: Marc Roschmann) sowie ein neues Restaurant „Taverne op der Fouer“ (Besitzer: „Streetcatering by Becker“).

Nach Geschäften aufteilt sind ins diesem Jahr auf der „Fouer“: 25 Attraktionen für Erwachsene, 25 Attraktionen für Kinder, 63 Spiele, 15 Restaurants, 35 Getränkestände, Brasserien und Snacks sowie Süßigkeitengeschäfte.