Lange war er weg, nun ist er wieder da: 4mal4-Kabarettist Jay Schiltz, der eine Ewigkeit im Skiurlaub verschollen war, und nun gottlob zurück ist. Und zwar derart hammermäßig, dass er sogar wieder die politische Aktualität kommentieren will. Und das wird laut „Tageblatt“ „bissig, witzig, selbstironisch und vor allem hoch politisch“ werden, demnach sich das Land nun endlich wieder über allerlei Zoten aus dem Innern der Macht freuen kann. Eventuell ja sogar auch über die brandneue Polizistenspitze, die, glaubt man dem gestrigen RTL-Radio-Kommentator, so toll doch nicht ist, soll der beigeordnete Generaldirektor doch seine Truppe während seinen Esch/Alzetter Jahren nicht so recht im Griff gehabt haben, und: „wann een d’Escher Police net an der Gitt huet, wéi wëll een dann op nationalem Plang d’Zigele mat an der Hand halen?“
Recht gut was er tut weiß Etienne Schneider aber in seiner Eigenschaft als Wirtschaftsminister, hat die Regierung doch momentan nicht vor, „den Juncker-Plan zu finanzieren“. So müsse man mit, nun ja... „Nüchternheit betrachten“, dass „der Juncker-Plan nicht alles retten kann, was durch die Krise verloren ging“, wie der LSAP-Vizepremier jetzt dem „Wort“ verriet. Da hat wohl jemand noch eine Rechnung offen...


