So was nennt sich dann ja wohl perfektes Timing: Gerade erst wurde bekannt, dass unsere US-amerikanischen Freunde mal wieder etwas zu arg den auditiven Voyeur gegeben haben und dabei nicht mal vor der „Grande Nation“ halt gemacht haben, und schon düst unser Staatspremier in die französische Hauptstadt. Was er dort so alles getrieben hat, das wissen wohl nur die Amis, aber anscheinend hatte es irgend etwas mit unserem Nationalfeiertag zu tun, obwohl dieser ja längst schon wieder Geschichte ist. Dass das Leben aus mehr besteht als nur aus Nationalfeiertag, das zeigte gestern ihrerseits die „Revue“, die anstatt den üblichen Elogen auf die Garderobe unserer Prinzessinnen, Ministerinnen, Staatssekretärinnen, Abgeordnetinnen und Gattinnen von einer ausgestiegenen Prostituierten zu erzählen wusste.
In einer eigenen Welt, allerdings noch um einiges mehr „far out“, lebt aber auch das „Tageblatt“, das gestern eine ganze Seite dem Thema „Pupsen“ widmete, und dabei manch Interessantes zu berichten weiß: „Je lockerer man seinen Po lässt, umso mehr Geräusche macht er auch beim Pupsen. Kneift man den Po aber zusammen, werden die Töne hoher und leiser. Denn das Pupsgeräusch entsteht direkt im Popoloch.“ Das musste aber tatsächlich mal gesagt werden...


