PASCAL STEINWACHS

Wer im Ausland arbeite oder Geschäfte mit ausländischen Kunden abschließe, der müsse sich auch auf die jeweilige Sprache, die Umgangsformen und die Unternehmenskultur dort einstellen, redete der „Trierischer Volksfreund“ gestern seiner Leserschaft ins Gewissen, wobei mit Ausland nicht etwa Länder wie Albanien (Achtung Blutrache), sondern Luxemburg gemeint war.

Eine Journalistin wagte das Abenteuer: „Wir fahren in 20 Minuten über die Grenze nach Luxemburg. Und dann ist alles anders“. Unglaublich! Sogar „Unterschiede in Kommunikation und Sprache“ soll es geben, wie die Zeitung aus Trier leicht gruselnd feststellt. Deshalb der ultimative Tipp: „Es ist nicht wichtig, sich wie ein Luxemburger zu geben, sondern zu wissen, wie sie ticken“. Das Schlimmste, was ein Deutscher einem Luxemburger sagen könne, sei denn auch: „Wir beide ticken gleich. Wir sind ja auch Germanen“.

Apropos Ausland: Arg häufig nicht hier ist auch Tenniscrackin Mandy Minella, wie gestern exklusiv in der tageblattlichen „Mandy-Minella-Kolumne“ zu lesen stand: „Wenn ihr das nächste Mal von mir hört, liegt der Schnee schon wieder weit weg“. Und der exklusive Minella-Tschüss-Gruß: „Good Forehand, Good Backhand, Goodbye“...