Gerne wären wir dabei gewesen, aber da wir gerade „Durchs wilde Kurdistan“ lasen, waren wir nicht dabei und haben somit verpasst, als auch der letzte CSV-Delegierte begriff, „dass ‘Premier Juncker’ Geschichte ist“ (Erzbistums-„Wort“), der dann aber „für über 40 Jahre verdienstvolle Mitgliedschaft in der CSV“ trotzdem ein Präsent erhielt. „Starker Applaus“ soll es auf dem CSV-Kongress aber auch für „Nachwuschspolitikerin Martine Hansen“ gegeben haben, „die sich gegen Bettel und Co zur Wehr setzte“, wie ehennicotschoepges.lu sich immer noch begeistert zeigt, und dabei vor lauter Überschwänglichkeit wieder mal sämtliche orthographischen Benimmregeln über Bord wirft.
Sämtlichen Komfort über Bord werfen, muss momentan ebenfalls Außenminister Asselborn, der gerade das bereits erwähnte wilde Kurdistan bereist, und dort auch „Barzan und die Barzanis“ („Tageblatt“) besuchte. Das „T“ war dann auch dabei, sogar im Konvoi, wobei die „glänzenden Jeeps“ aber „nach ihrer Ankunft in der sperrigen Bergregion bis auf den letzten Millimeter von einem Schlammmantel umhüllt“ sind. Das ist aber noch nicht das Schlimmste: „Rund im die Residenz (Barzanis) befinden sich eine Schule, Häuser und eine tiefe Schlucht“. Also nicht gerade ein Reiseziel für Nachwuschspolitiker...


