LUXEMBURG
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Im Dreiländereck Belgien-Deutschland-Luxemburg wird Kunst groß geschrieben

 Im Sommer 2019 lud der Museumsverein wArtehalle Welchenhausen e.V., in Zusammenarbeit mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm, neun Künstler aus Belgien, Deutschland und Luxemburg zum Internationalen Bildhauersymposium ein. Ihre Schaffenskraft säumt nun einen Skulpturenweg im Dreiländereck Belgien-Deutschland-Luxemburg. „Zeitgenössige Kunst schranken- und schwellenfreiLuxemburg Im Sommer 2019 lud der Museumsverein wArtehalle Welchenhausen e.V., in Zusammenarbeit mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm, neun Künstler aus Belgien, Deutschland und Luxemburg zum Internationalen Bildhauersymposium ein. Ihre Schaffenskraft säumt nun einen Skulpturenweg im Dreiländereck Belgien-Deutschland-Luxemburg. „Zeitgenössige Kunst schranken- und schwellenfrei“, so beschreibt der Museumsverein wArtehhalle Welchenhausen e.V. das Konzept.
Seit 2002 präsentiert der Museumsverein zeitgenössische Kunst für jedermann in einem öffentlichen Buswartehäuschen und entlang der KultOurtalstraße zwischen Welchenhausen und Stupbach. Künstlerischer Leiter des 2019er Symposiums war Christoph Mancke, renommierter Eifeler Bildhauer mit Erfahrung in der Organisation derartiger Symposien.
Mit ihm gemeinsam waren neun Bildhauer und Bilderhauerinnen aus dem Dreiländereck Belgien-Deutschland-Luxemburg im Sommer 2019 vier Wochen zu Gast im 30-Seelendorf Welchenhausen. An der Grenzbrücke über die Our richteten sie ihr Freiluftatelier ein.

Geführte Wanderung am 16. September

Die Gemeinde Clerf, die von luxemburgischer Seite an das Dreiländereck grenzt hat das Bildhauersymposium unterstützt. Kreativität, Genauigkeit und Ausdauer prägen die Kunstwerke.
Auf luxemburgischer Seite, in Lieler, können die Besucher die Skulptur von Werner Bitzigeio nicht nur von außen bewundern sondern auch das Innere der Skulptur betreten. Seine Kreation einer interaktiven begehbaren Skulptur ist ein fünf Meter hoher begehbarer Kubus aus Stahlmatten mit dem Titel: „Wahrnehmung der Grenzen – Grenzen der Wahrnehmung – Grenzüberschreitung“.
Weitere Künstler sind: Sandrine Brasseur, Patrick Crombé, Alson Darby, Herbert Lankl, Susanne Paucker, Martin Schöneich, Christoph Mancke und Bertrand Ney.
Das „Club Haus op der Heed“ aus Hüpperdingen lädt am 16. September zu einer geführten Wanderung auf einem Teil-Rundweg von etwa sechs Kilometern ein. Reservationen: info@opderheed.lu oder 99 82 36.