LUXEMBURG
LJ MIT „FONDATION CANCER“

Bei der „Fondation Cancer“ wurden 2013 Information, Hilfe und Forschung groß geschrieben

Die Krebspatienten und ihren Familien helfen, die Bevölkerung über die Krankheit und Erkrankungs-Risiken aufklären und die Forschung unterstützen - auch 2013 bestand die Arbeit der „Fondation Cancer“ in der Ausführung dieser Missionen. Der Jahresbericht, zum ersten Mal auf Deutsch und Französisch, liefert die Details.

„Dank ihrer Spender ist die ,Fondation Cancer‘ in der Lage, Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu schenken“. Mit diesen Worten dankt Dr. Carlo Bock, Präsident der „Fondation Cancer“, den Spendern im Jahresbericht 2013.

In der soeben erschienenen Publikation erfährt man unter anderem, dass im vergangenen Jahr knapp 86.000 Haushalte das Info-Magazin „Info Cancer“ erhielten, dass das Team der Diplom-Psychologinnen über 1.000 Beratungsgespräche führte, dass die „Fondation Cancer“ drei neue Forschungsprojekte in ihr Unterstützungsprogramm aufnahm. Für ihre drei Missionen Information, Hilfe und Forschung gab die Organisation knapp 1,9 Millionen Euro aus.

8.812 Menschen nahmen 2013 am „Relais pour la Vie“ teil, 6.732 Besucher schauten sich den „Côlon Géant“ aus der Nähe an, 2.635 Schüler beteiligten sich an dem Schulklassen-Wettbewerb „Mission Nichtrauchen“. Neben Zahlen zu Mittelherkunft und Mittelverwendung liefert der Jahresbericht auch wissenswerte Fakten rund um die Aktionen der Stiftung.

Auch Lobbyarbeit gehört zu den Aufgaben einer Stiftung. So präsentierte die „Fondation Cancer“ im Mai 2013 ihre Ansicht zur Erweiterung des Anti-Tabak-Gesetzes vor dem Parlamentsausschuss Gesundheit und soziale Sicherheit. Außerdem kritisierte die Stiftung die fehlende Rückerstattung der Kosten für Gentests bei erblich bedingtem Krebs.
Den Jahresbericht 2013 der „Fondation Cancer“ finden Interessierte unter www.cancer.lu