LUXEMBURG
LJ

Konfuzius-Institut an der Universität offiziell eröffnet

Das Konfuzius-Institut an der Uni Luxemburg ging gestern mit einem farbenfrohen Fest an den Start. Zwischen 11.00 und 15.00 konnten sich Interessierte in der „Maison du Savoir“ über chinesische Kultur informieren, die offizielle Einweihung im Beisein des beigeordneten Ministers für Hochschulausbildung und Forschung, Marc Hansen, dem chinesischen Botschafter Huang Chanqqing, Rektor Stéphane Pallage und Jiao Yang, der Präsidentin der Fudan-Universität war umrahmt von chinesischer Musik und „Drachentänzen“. Die Drachen stehen in China vor allem für Glück.

Mehr als Chinesisch-Kurse

Glück und gutes Gelingen wünschten die Redner des Nachmittags dem jungen Institut, das eines von rund 500 in über 140 Ländern ist und die chinesische Sprache und Kultur in Luxemburg fördern soll. In diesem Sinne komme der Einrichtung, die ab September Chinesisch-Kurse anbieten wird, aber auch Austauschprogramme, eine wichtige Brückenfunktion zu. Den Weg für das Konfuzius-Institut an der Uni hatte im Oktober 2016 ein Abkommen zwischen Uni, dem Hauptquartier der Konfuzius-Institute in China und der Fudan-Universität eröffnet, letztere eine der renommiertesten chinesischen Hochschulen. Das Abkommen trage zur weiteren Internationalisierung der Uni Luxemburg bei aber auch zur Stärkung Luxemburgs als „Hub“ für chinesische Aktivitäten in Europa, hieß es damals
wie gestern. LJ