LUXEMBURG
PASCAL STEINWACHS

Nach drei Wochen „Vakanz doheem“ mit Abstechern zum Schiessentümpel (auf Fotos sieht das Ding viel größer aus), auf den Kirchberg (beim nächsten Mal probieren wir auch mal diese Tram aus, die inzwischen ja anscheinend sogar kostenlos sein soll) und zum Riesenrad auf der „Kinnekswiss“ (super Stimmung) sowie einem Spaziergang von Bereldingen nach Walferdingen (tolles Wetter) und einem Ausflug nach Esch/Alzette (gar nicht mal so „hoart“ wie befürchtet) sind wir froh, endlich wieder an unserem Arbeitsplatz zu sein. 

Zurück ist aber auch Roberto Traversini (ältere Leser und einige Grün*innen werden sich vielleicht erinnern) - allerdings nicht, wie man hätte annehmen können, als Gärtner sondern als „den Trainer“, den man für individuelle Sportkurse für „dobaussen“ buchen kann: „Egal wéi al Dir sitt oder wéi en Niveau Dir hutt, zéckt net fir mech ze kontaktéieren“. Da wünschen wir dem früheren „déi gréng“-Abgeordneten natürlich Hals- und Beinbruch.

Und in Japan, das entnehmen wir dem www-„lessentiel“, da gibt es eine „Bunny Island“, die ein Paradies für Hasenliebhaber sein soll. Sobald wir wieder reisen dürfen, fahren wir dahin, waren wir doch schon immer riesige Bunny-Anhänger. Bis dahin müssen wir uns mit dem Schiessentümpel begnügen...