LUXEMBURG
JACQUELINE KIMMER

„Centre Mère-Enfant“ des „Centre Hospitalier de la ville de Luxembourg“ offiziell eingeweiht

Zur offiziellen Einweihung der neuen „Maternité Grande-Duchesse Charlotte“ (2, rue Federspiel) konnten die Verantwortlichen des „Centre Hospitalier de la ville de Luxembourg“ (CHL), an ihrer Spitze Generaldirektor Romain Nati und Paul Mousel, Präsident der Verwaltungsausschusses, gestern Nachmittag neben Gesundheitsministerin Lydia Mutsch und Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer auch Großherzog Henri und Großherzogin Maria Teresa begrüßen.

Eine umfassende, integrierte und interdisziplinäre Betreuung

Wie bei dieser Gelegenheit zu erfahren war, ist die neue „Maternité“ an die komplett renovierte „KannerKlinik“ angedockt, um somit eine direkte Verbindung sicher zu stellen. Zusammen mit der „KannerKlinik“ bildet die neue „Maternité Grande-Duchesse Charlotte“ das „Centre Mère-Enfant“, das eine umfassende, integrierte und interdisziplinäre Betreuung der Schwangeren gewährleisten soll und somit alle möglichen Probleme der jungen Frau, des Paares, der Eltern, des Kindes und des Jugendlichen abdecken soll.

Mutter-Kind-Beziehung verbessern

Um einerseits die Patientinnen und anderseits die Besucher künftig besser zu betreuen, soll die Struktur des „Centre Mère-Enfant“ dem Fluss der Patientinnen angepasst werden. Angestrebt wird eine Verbesserung der Mutter-Kind-Beziehung.

Die Einrichtung einer Kindertagesstätte sowie die funktionelle Einrichtung der Zimmer der Patientinnen und die Beherbergung der Väter sind mit dem neuen Konzept der „Maternité Grande-Duchesse Charlotte“ sichergestellt worden.

Zum Schluss sei noch darauf hingewiesen, dass derzeit in Luxemburg vier „Maternités“, in denen im Schnitt 6.000 Kinder im Jahr zur Welt gebracht werden, funktionieren.
Am Sonntag, dem 5. Juli findet von 10.00 bis 17.30 eine „Porte Ouverte“ in der neuen „Maternité“ statt