LUXEMBURG
CHRISTIAN SPIELMANN

Das Restaurant „Sapori“ feiert zehnten Geburtstag

Seit nunmehr zehn Jahren bietet das Restaurant „Sapori“ (11, Place Dargent in Luxemburg-Eich) die besten Speisen mit den feinsten Geschmäcker (it.: Sapori) an, aus einer Fusion der Küche Italiens und Frankreich. 1992 eröffneten Olivier Fellmann und Dominique Colaianno das Restaurant „Mirabelle“ auf der Place Dargent, gleich neben dem heutigen „Sapori“. Die Gesellschaft erhielt ihren Namen „Espaces Saveurs“ erst im Jahr 2000. Eine Filiale der Banque Générale wurde 2005 in das Restaurant „Sapori“ umgebaut. Fünf weitere Restaurants gehören zurzeit den „Espaces Saveurs“ an: das „Mirabelle“, das „ComePrima“ und die „Goethe Stuff“ in Luxemburg, das „Gusto“ in Sandweiler und das „Ultimo“ in Mamer. Um den zehnten Geburtstag des „Sapori“ kulinarisch gebührend zu feiern, wurde ein spezielles Menü kreiert.

Verschmelzung der Geschmäcker

Am Donnerstag empfingen die Begründer der „Espaces Saveurs“ zusammen mit Jérôme Fichou, dem Leiter und Mitbesitzer des Restaurants, und dem Chef Alain Schaal die Presse im „Sapori“. Fichou erklärte, dass man sich stets bemüht, frische Waren zu verarbeiten und die Menüs der Saison anzupassen. Das Besondere im „Sapori“ sei, dass man die italienische Küche mit der französischen verbindet, um so neue geschmackliche Reize zu entdecken, um sie an die Kunden weiter zu reichen. Zudem will man sich auch nicht auf traditionelle Beilagen festlegen, wie zum Beispiel, dass Nudeln immer zu einem italienischen Gericht gehören. Weil Wert auf Frische und auf Qualität gelegt wird, und man nicht immer die fertigen Speisekarten ändern kann, gibt es in den Restaurants der Kette eine mündliche Karte, die ständig an die auf dem Markt angebotene Waren angepasst wird, und welche der Kellner dem Kunden vorträgt. Das gesamte Konzept gefällt der Kundschaft, die sich aus rund 90 Prozent Stammkunden zusammensetzt, was zweifellos für die Qualität der Restaurants spricht.

Das Geburtstagsmenü

Zwei Varianten des Geburtstagsmenüs kann man wählen: für 50 € nur die Speisen oder für 69 € das Menü mit den passenden Getränken inklusive (1 Glas Prosecco, 2 Gläser Wein, Wasser und Kaffee). Interessant ist das Büffet mit vielen leckeren selbstgemachten Antipasti als Vorspeise. Äußerst schmackhaft ist das Cordon Bleu mit Asiago-Käse und Trüffelscheiben, wie auch das Involtini aus Dorade mit Jakobsmuscheln und einer Füllung aus Champignons. Als Dessert gibt es einen Mix aus hausgemachten Nachspeisen: einem Erdbeer-Carpaccio, einer Crème brûlée, einer Kugel Zitronensorbet und einem Schokoladenflaum.

Auch die servierten Weine passen zum Geschmack der Speisen, wie das Chardonnay aus der luxemburgischen Moselwinzerei Schmit-Fohl oder der sardinische Rotwein Carignano del Sulcis.

Im „Sapori“ serviert man auch Tagesmenüs, mit Büffet als Vorspeise und einer Hauptspeise zum Preis von 19,50 Euro, und man bietet eine „Formule Lunch“ zum Preis von 25 Euro an, bei der sich der Kunde eine Vor- und Hauptspeise aus einer stets wechselnden Liste heraussuchen kann.

Frische und Qualität sind die Trümpfe im „Sapori“, dessen Besuch man problemlos empfehlen kann.