PASCAL STEINWACHS

Dass die Installierung eines Jamaika-Dingens in Berlin etwas total doofes ist, das dürfte inzwischen auch dem Doofsten deutlich geworden sein, aber dass wegen dem doofen Wahlausgang nun auch Brüssel leiden muss, das ist dann doch, nun ja... doof. So ist das „Tageblatt“ davon überzeugt, dass dies zu „Wasser
in Junckers Wein“ füh-ren könnte, was zwar schlimm ist, aber immer noch besser als Wasser in Junckers Magenbitter.

Zu Wort meldete sich dieser Tage aber auch ein gewisser „Etienne Schneider“, der sich auf Twitter wegen dem ganzen Tohuwabohu in der großherzoglichen Presselandschaft fragte, ob er jetzt tatsächlich das „Tageblatt“ lesen muss: „De Xav Chefredakter @paperJam_lu de Loschetter beim @100komma7 an de Frieden iwwerhellt @Wort_LU Muss ech lo wirklech @tageblatt_lu liesen?!“ Und da wusste der gute „Etienne“ noch nicht einmal, dass der Chefredakteur von „Cha-mber TV“ und Erfinder des offenen Kanals (.dok) demnächst zu den öffentlich-rechtlichen Radiowellen wechselt. Und Umweltministerin Carole Dieschbourg, die lädt an diesem Freitag zu einer Pressekonferenz ein, um über den „Wanderbecher“ (nicht zu verwechseln mit dem „Wandervogel“) zu referieren. Sachen gibt‘s...