LUXEMBURG
JACQUELINE KIMMER

Stadtbürgermeisterin Lydie Polfer gibt 676. „Schueberfouer“ für die Besucher frei

Fouer“-Fans aufgepasst: Mit dem Durchtrennen des unter dem Eingangsportal gespannten Trikolore- Bändchens gab Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer gestern Nachmittag die 676. „Schueberfouer“ offiziell für die Besucher frei. Andauern wird der Rummel, der auch dieses Jahr zweifelsohne zahlreiche Besucher auf das Glacisfelde locken wird, bis zum 7. September. Es handelt sich um die 676. „Fouer“ seit dem 20. Oktober 1340, als Johann der Blinde, König von Böhmen und Graf von Luxemburg, in seinem Schloss in der Hauptstadt ein Dokument besiegelte, in dem er der Stadt Luxemburg das Privileg eines acht Tage andauernden Jahrmarktes, „Schueberfouer“ genannt, anerkannte.

190 Geschäfte und 90 Kramerstände

Die „Schueberfouer“ 2016 das sind: 190 Fahrgeschäfte, Restaurants, Süßwarengeschäfte, Los- und Schießbuden sowie 90 Kramerstände („camelots“) entlang der Allée Scheffer. Beim traditionellen Rundgang über die „Fouer“ konnten sich gestern bereits zahlreiche Besucher von der bunten Vielfalt des diesjährigen Rummels überzeugen. Ein besonderes Augenmerk galt hierbei den Neuheiten, den erstmals verpflichteten Fahrgeschäften „Live Horror Show“, „Die große Geisterbahn“, „Mille Pattes“ (Kinderkarussell), „XD Theater“, „Hangover“, „Crazy Outback“, „Mini-Quad“ und „Thriller“.

Ferner sind einige „Backcomers“ - unter anderem „Circus Circus“, „Looping the Loop“, „Spinning Racer“, „Alex Airport“, „Frisbee“, „Happy Sailor“ und „Après Ski Party“ - auf dem Rummel vertreten.


www.fouer.lu