LUXEMBURG
LJ

Bei der 17. Ausgabe des „Duck Race“ stürzten sich 16.000 Enten die Petrusse hinunter

Das Spektakel wiederholt sich alljährlich im Frühling: Alles gelb - soweit das Auge auf der kleinen Petrusse reichte. reichte. Die Enten waren wieder einmal unterwegs, bereits zum 17. Mal sorgte das „Duck Race“ des Serviceclubs „Table Ronde Luxembourgeoise“ für viel Gaudi.

Laut Veranstalter wurden am Samstagnachmittag mehr als 16.000 gelbe Plastik-Enten im tiefen Stadtgrund zu Wasser gelassen - die zahl der Wettbewrbsenten steigt quasi jedes Jahr an. Zuvor konnte man je fünf Euro auf eine oder mehrere Enten setzen und so auf den „Sieg“ seiner Ente und damit auf den Hauptgewinn, einen Kleinwagen von Volkswagen, hoffen. Das Rennen steht alljährlich unter der Schirmherrschaft der Stadt Luxemburg. Begleitet wurde das „Duck-Race“ von einem bunten Unterhaltungsprogramm im Tal der Petrusse. Die Gewinner werden am 4. Mai auf der Webseite www.duckrace.lu bekannt gegeben.

Erlös geht an drei Organisationen

Der Erlös aus dem „Duck Race“ kommt drei verschiedenen Hilfsprojekten zugute: In diesem Jahr waren es die „Caritas Buttek“, die sozial Schwache mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs versorgen. Die „TELOS-éducation“ ist in der Kinder- und Jugendhilfe tätig und kümmert sich unter anderem um Wohnprojekte für Jugendliche. Dritter Nutznießer ist das „SOS-Kannerduerf“, das zu den internationalen SOS-Kinderdörfern gehört.

www.duckrace.lu