LUXEMBURG
LJ/PETRA WIRZ

Goldschmiedin Catherine Muller präsentiert ihre neuen Kreationen

Klare Formen begegnen kunstvollen Details, kühles Silber trifft auf feurige Brillanten und 18-karätiges Gold auf feine Perlen - es steckt stets viel Dynamik und Spannung in den Kreationen der luxemburgische Goldschmiedin Catherine Muller. Ihre neueste Kollektion präsentiert die Künstlerin in ihrer Ausstellung vom 7. bis 9. Dezember in Luxemburg-Stadt.

Ein kreisrunder Mondstein strahlt hell wie der Vollmond. Er ist ganz schlicht als silberner Anhänger gefasst, umrahmt von einer Rosette aus nachtblauen Cabochon Saphiren. Ergänzt wird das Kleinod durch eine raffinierte Silberkette, deren Glieder aus einer Komposition beweglicher Ösen bestehen. Kinetisch zeigen sich auch zwei Ringe aus massivem Silber, die eine in geordnetem Chaos gestaltete Krone aus Silber-Ösen tragen.

Die kinetischen Kreationen rundet ein Ring aus drei lose miteinander verschlungenen Ringen mit graublauem Tansanit und leuchtend grünen Saphiren ab, die sich am Finger zu einem kreativen Ganzen verbinden.

Eine hochkarätige Reihe steinbesetzter Ringe zeigt beeindruckende Farbkompositionen. Vom fuchsiafarbenen Rubellit, über tiefrote Rubine, grasgrüne und rosa Turmaline, bis hin zu einem goldenen Topas und Tansaniten in Violett.

Im Bereich der Formen überrascht uns die Goldschmiedin mit Außergewöhnlichem: Zugleich rund und oval präsentiert sich ein doppelwandiger 18-karätiger Goldring, gekrönt von einem goldgelben, facettierten Saphir, während eine handgeschmiedete Silberkette mit dem Wechsel aus Gliedern in Tropfen- und Steigbügelform spielt. Ein Klassiker ist natürlich auch wieder dabei. Diesmal ist es eine Variante von „Oktopus“, ein Ring, der sich wie die Arme eines Tintenfischs um den Finger schlingt - selbstverständlich in hochkarätiger Form, mit Saphiren oder Rubinen besetzt.


www.catherine-muller.de