Für eine angemessene Entwicklung der Hauptstadt undden „Erhalt der Lebensqualität der Bewohner der einzelnen Viertel“

In ihrer vor etlichen Wochen abgehaltenen Generalversammlung hat die „Union des Syndicats d’Intérêts Locaux de la Ville de Luxembourg“ (USILL) , in der die Interessenvereine der meisten Stadtviertel zusammengeschlossen sind, ein Memorandum verabschiedet, in dem sie sich mit der künftigen Entwicklung der Stadt Luxemburg und der Lebensqualität der Stadtbewohner und der Pendler auseinander setzt

„Resultat ernüchternd“

Im Vorfeld der am 8. Oktober anstehenden Gemeindewahlen wurde das Memorandum an die politischen Parteien verschickt. Das „Resultat war ernüchternd“, meinte USILL-Präsidentin Rita Herrmann am Donnerstagvormittag auf einer Pressekonferenz im „Centre des Sociéités“ in Luxemburg-Hamm. Von den vier großen Parteien CSV, DP, LSAP und „déi gréng“, hätten zwei - CSV und LSAP - „überhaupt nicht reagiert“. Die DP und „déi gréng“ hätten lediglich auf ihre Wahlprogramme verwiesen, meinte Herrmann. Nur die kleineren Parteien - „Déi Lénk“, KPL und ADR - hätten das Memorandum kommentiert.

Mehr im „Lëtzebuerger Journal“ vom Freitag.