LUXEMBURG
JACQUELINE KIMMER

Erfolgreicher „Buergermeeschterdag“ auf der „Schueberfouer“

Mit 28 teilnehmenden Gemeindevätern oder -müttern aus allen Teilen des Landes ging der „Buergermeeschterdag“, bei der die Bürgermeister für den guten Zweck kellnern, gestern auf der „Fouer“ über die Bühne. Die Besucher machten einmal mehr regen Gebrauch von dem wohl einmaligen Angebot, sich von ihrem Bürgermeister oder ihrer Bürgermeisterin bedienen zu lassen. Und so hörte man in den „Fouer“-Restaurants gestern Abend immer wieder Sätze wie „Här Buergermeeschter, ee gebakene Fësch wann ech gelift (w.e.g.)“, „Madame Buergermeeschter, eng Grillwurscht an eng Portioun Fritten w.e.g.“ oder „Nach eng Portioun Fritten wann ech gelieft“. Bevor sie ihren Job als „Fouer“-Kellner antraten, trafen sich die Gemeindeoberhäupter zu einem Empfang in der „Brasserie Schuman“. Nach einem gemeinsamen Gang über den Rummel traten die Bürgermeister dann ihren Dienst in den verschiedenen „Fouer“-Restaurants an. Übrigens stellen die Bürgermeister den Lohn ihrer Arbeit dem luxemburgischen Roten Kreuz für seine Arbeit im In- und Ausland zur Verfügung.