LUXEMBURG
JACQUELINE KIMMER

Vielversprechender „Schueberfouer“-Auftakt

Die „Schueberfouer“ hat ihr erstes Wochenende hinter sich und alle - sowohl die Besucher als auch die Schausteller -, müssten zufrieden sein: Schönes Wetter lockte gleich an den ersten Tagen zahlreiche Besucher auf den Rummel - am Samstagabend gab es stellenweise kein Durchkommen auf dem Limpertsberger Glacisfelde.

Geboten wird auf der 676. „Schueberfouer“ seit jenem 20. Oktober 1340, als Johann der Blinde, König von Böhmen und Graf von Luxemburg, in seinem Schloss in der Hauptstadt das Dokument besiegelte, in dem er der Stadt Luxemburg das Privileg eines acht Tage andauernden Jahrmarktes, „Schueberfouer“ genannt, anerkannte, so manches: 190 Fahrgeschäfte, Restaurants, Süßwarengeschäfte, Los- und Schießbuden sowie 90 Kramerstände („camelots“) entlang der Allée Scheffer.

Was die Fahrgeschäfte betrifft, so konnten mehrere Neuheiten verpflichtet werden: „Hangover“, „, ein 85 Meter hoher Tower (nach Worten von Platzwart Marc Weydert „das Highlight der ’Foer‘-Neuheiten“) „Crazy Outback“ (ein Laufgeschäft), „Live Horror Show“ (eine bei jungen Leuten beliebte Geisterbahn), „Die Geisterbahn“ oder die beiden Neuheiten für Kinder „Mille Pattes“ und „Mini Quad“.

Noch bis zum Mittwoch, 7. September ist Zeit, der „Schueberfouer“ einen Besuch abzustatten. Für die 676. „Schueberfouer“ gelten folgende Öffnungszeiten: von sonntags bis donnerstags von 11.00 bis 01.00 sowie freitags und samstags von 11.00 bis 2.00.