LUXEMBURGCLAUDER KARGER

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Wie dokumentiert man die Corona-Krisen-#Bleiftdoheem-Hausarrest-Zeit? Etwa mit seitenweise Fotos von leeren Straßen, die täglich im heimischen Blätterwald zu sehen sind. Wo sonst Hektik und Stau den Alltag bestimmen, jetzt Geisterstädte allenthalben. „Was wie ein Bild aus einem Endzeitfilm wirkt, sind die sichtbaren Auswirkungen der Corona-Krise“. Tatsächlich mag einen derzeit auch an hellsten Ecken das Gefühl beschleichen, ein Zombie könnte bald um die Ecke lugen... Brrrr. Während die Parteien im „erzwungenen Frühlingsschlaf“ von Nationalkongressen träumen, wie wir aus der Kardinalszeitung erfahren, trägt das „T“ richtig dick auf: „Die aktuelle Corona-Krise bedeutet keinesfalls Verzicht. An Ostern dürfen Sie richtig klotzen statt kleckern“. Etwa mit Kichererbsen, Zitronenhähnchen und einem „fluffigen Quark-Hefezopf mit Schattenmorellen“. Lecker! Nicht gering die Zahl jener, die derzeit den Bocuse in sich entdecken und - mit mehr oder minder Erfolg - allerlei Vorratsschrank-Genüsse zaubern. Klar, dass dieses „Confinement“ arg auf die Bauch-Hüften-Gegend schlägt. Stubensport ist also ratsam. Auf aktivdoheem.lu gibt‘s dafür tolle Tipps mit Witz. Der „Strëmp-Eemer mam Ben“ zum Beispiel geht ganz schön an die Wampe. Da spielen wir doch lieber „Klopi-Bowling“.