LUXEMBURG
INGO ZWANK

Auch Luxemburger Polizei beteiligt sich am #speedmarathon

Europa zieht bei der Verkehrssicherheit an einem Strang: Beim sogenannten #BlitzMarathon sind am Mittwoch und Donnerstag „rund 20 europäische Länder gemeinsam an den Start gegangen“, denn zu hohe Geschwindigkeit macht nicht an Ländergrenzen halt. „Slow down Europe“, so der Slogan, der von Tispol, dem „Traffic Information System Police“, herangezogen wird und was von André Schaack, Commissaire-en-chef von der „Direction Opérations et Prévention“ der Luxemburger Polizei, gerne unterschrieben wird.

An mehreren Stellen im Land war die Polizei seit 6.00 (und noch bis Donnerstag 6.00), „nach den Möglichkeiten, die wir hatten“, sagte Schaack, auf der Jagd nach Rasern, „wobei es wirklich nicht darum geht, die Kassen zu füllen, es geht um die Verkehrssicherheit und darum, dass sich die Fahrer Gedanken über ihre Geschwindigkeit und ihr Verhalten machen.“ Gemäß dem Tenor, der auch vom zuständigen Ministerium ausgegeben wurde: Geschwindigkeitskontrollen sind notwendig, um Menschenleben zu schützen - auch gerade ein Thema für die Motorradfahrer...

Der ausführliche Bericht in der Donnerstagsausgabe des „Lëtzebuerger Journal“