WELLENSTEIN
LJ

Die „Domaines Vinsmoselle“ sind gut für die „Springbreak 2018“ gerüstet

„Sie müssen nicht mehr am Tresen stehen, wir laden sie ein hereinzukommen!“ So lautet das neue Standkonzept der Genossenschaftskellerei „Vinsmoselle“ für die Frühjahrsmesse „Springbreak“. Mit dem neuen Stand wolle man sich dem „innovativen Charakter“ der „Springbreak“ anpassen. Speziell gestaltete Vitrinen und rustikale Weinfässer sollen dem Stand einen offenen und einladenden Charakter verleihen. „Im Fokus bei der Konzipierung des Standkonzepts standen zu jeder Zeit unsere Werte, die uns am Herzen liegen: Qualität und Herkunft unserer Produkte und selbstverständlich die Handwerkskunst der Weinherstellung“, erklärte gestern Generaldirektor Patrick Berg bei einer Pressekonferenz.

Junges Publikum

Nach den Erfahrungen des letzten Jahres kommen vor allem junge und internationale Besucher zur „Springbreak“. Die typischen Weinkenner besuchen eher die „Expovin“ im April, was beide Messen für den größten Weinbaubetrieb an der luxemburgischen Mosel attraktiv macht. Die „Vinsmoselle“ begrüßt ihre Gäste während der „Springbreak“ in Halle 8 am Stand B24.

Ein neuer Poll-Fabaire

Da ist zunächst eine neue Spielart des Crémant Poll-Fabaire. Die neue Cuvée wird während der „Springbreak“ zum ersten Mal vorgestellt. Wirtschaftsstaatssekretärin Francine Closener wird nach der offiziellen Eröffnung den neuen Crémant am Stand der „Vinsmoselle“ enthüllen.

Bei der Vorstellung neuer Weine betonte der technische Direktor Bernd Karl, dass zwei der neuen Tropfen, der „Riesling Ongkâf“ und der „Pinot Gris Foulschette“ aus der Absicht heraus entstanden sind, andere Wege zu gehen. Sie werden im großen Holzfass ausgebaut. Die „Vinsmoselle“ meint dazu: „Nur die allerbesten Trauben werden verarbeitet und das Resultat überzeugt mit Eleganz, Raffinesse und bringt enormen Trinkspaß.“