LUXEMBURG
JEFF KARIER/DANIEL OLY

Nachhaltiges Besteck zum Mitnehmen

Wer Plastikmüll in Form von beispielsweise Plastibesteck vermeiden möchte, der sollte sein eigenes Besteck immer mit dabei haben. Hierzu eignet sich „Outlery“. Dabei handelt es sich um zerlegbares Besteck - ein Messer, eine Gabel und ein Löffel - das ohne Problem in die Hosentasche passt. Jedes einzelne Besteck besteht aus drei Edelstahlteilen, die zu einem Besteckstück zusammengeschraubt werden. Somit ist „Outlery“ eine sehr stabile Alternative, die sich außerdem leicht reinigen lässt. Transportiert wird das Besteck in einer kleinen Metallbox, die 6,3 x 8,2 Zentimeter misst. Wer will, kann außerdem zerlegbare Essstäbchen dazu Bestellen, die ebenfalls in einer Box ausgeliefert werden. Erhältlich ist das Besteck in aktuell sieben verschiedenen Farben. Das komplette Set samt Stäbchen kostet für frühzeitige Vorbesteller 47 Euro, ohne Stäbchen 32 Euro. Die Auslieferung soll Oktober 2019 beginnen.

tinyurl.com/GC-Outlery

Lëtzebuerger Journal

Für unterwegs | Tee immer und überall genießen

Wer nicht Teebeutel sondern losen Tee verwenden möchte, der weiß, dass das etwas fummelig sein kann. Vor allem auf der Arbeit oder unterwegs. „Mosi Tea“ soll hierbei eine tolle Lösung sein, denn mit der durchdachten Flasche soll man immer und überall frischen Tee aufbrühen können. Zunächst wird der lose Tee in das Silikonsieb gegeben, das anschließend mit einer Drehung im Deckel befestigt wird. Nun gibt man das warme oder kalte Wasser in die Flasche. Diese wird anschließend einfach umgedreht, wodurch der lose Tee im Deckel in Kontakt mit dem Wasser kommt und seine Inhaltsstoffe an dieses abgibt. Nachdem der Tee gezogen ist, kann man ihn direkt trinken. Die 355 Milliliter fassende Flasche ist doppelwandig und besteht aus Tritan. Dieses ist nicht nur bruchsicher, sondern hält auch die Temperatur des Wassers im Inneren. So verbrennt man sich auch nicht. Für 28 Euro vorbestellbar.

tinyurl.com/GC-Teeflasche

Lëtzebuerger Journal

Ohne Durststrecke | Smarter Blumentopf verhindert Vertrocknen

Auch Topfpflanzen machen in der warmen Jahreszeit eher dürre Tage durch. Besonders wenn die Luftfeuchtigkeit niedrig ist, steigt das Risiko von Trockenheit, und mehr als eine Pflanze geht dann schleunigst in die ewigen Jagdgründe ein. Dieser smarte Blumentopf will helfen: Er misst mehrere Werte. Wenn einer der Faktoren, etwa die Lichteinstrahlung oder die Hitze im Raum, über voreingestellte Parameter abweicht, schlägt der Topf Alarm – und zwar auf niedliche Weise. Dafür hat er ein kleines Display, auf dem sich ein Gesicht animieren lässt. Ist es zu trocken, fängt das Gesicht an zu hecheln, ist es zu kalt, bibbert es. Überwachen tut der „LUA“-Blumentopf das mit einer passenden Anwendung fürs Smartphone, in der sich auch die entsprechende Blume einstellen lässt. Ganz toll: Wenn man sich brav um die Pflanze kümmert, belohnt sie uns mit freundlichem Grinsen. Das Projekt ist derzeit noch in der Schwarmfinanzierung, los geht es ab rund 55 Dollar.

tinyurl.com/SmartTopf