LUXEMBURG
PASCAL STEINWACHS

Für das „Tageblatt“ ist die Sache glasklar: „Der Stoff muss billiger werden“, zeigte sich gestern ein Leitartikler überzeugt, wobei  er  aber nicht etwa den Stoff zum Basteln von Schutzmasken meinte, sondern tatsächlich Drogen, denn: „Jemand, der trinken, schnupfen oder spritzen will, der tut es, so oder so“.

In Paris wurde dieser Tage derweil nicht nur getrunken, geschnupft und gespritzt, sondern auch gefeiert, und zwar der „14 juillet“, so dass das flämisch-luxemburgische „Wort“ dann auch eine Redaktöse in die französische Hauptstadt entsendete, die dort allerdings feststellen musste, dass der „Feiertag ganz im Zeichen des Covid-Kampfes“ stand, was wiederum erklären dürfte, dass auch Paulette Lenert in Paris weilte (was das „Wort“ in seinen die Seiten 1 bis 3 füllenden Texten sogar einmal kurz erwähnt). Da loben wir uns doch die „Revue“, wird unsere Gesundheitsministerin hier doch sogar auf der Titelseite als „Souverän“ bezeichnet, dabei sind dies doch immer noch Großherzogs.

Die kulturelle Kammerkommission befasst sich ihrerseits laut „chd.lu“  heute mit dem Projekt „Esch 2020“, derweil auf selbiger www-Seite auch auf den demnächstigen Abtritt von „G. Gibréyen“ aufmerksam gemacht wird, aber wahrscheinlich ist damit der adr-Gruppenanführer G. Gybärien gemeint...