MERSCH
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Merscher „Gemeinschaftsgaart“: gemeinsam anbauen, ernten, kommunizieren und die Stadt beleben

„Es grünt so grün...“ - wenn es im Merscher „Gemeinschaftsgaart“ blüht: Am vergangenen Freitag wurde das Projekt offiziell vorgestellt. Wobei die Idee eigentlich nichts Neues ist. Die Idee der Gemeinschaftsgärten geht auf die sogenannten „Community Gardens“ zurück. Diese entstanden in den 70er Jahren vor allem in New York, wo brachliegende Flächen im Stadtteil genutzt wurden, um nicht nur neue grüne Freiräume mitten im bebauten Umfeld zu präsentieren, sondern außerdem eine Revitalisierung des Stadtteils zu erreichen. Gemeinschaftsgärten werden, wie es der Name sagt, von mehreren Leuten betrieben. Hier spielt nicht nur das Gärtnern eine Rolle, sondern auch das gemeinsame Arbeiten und Gestalten, wo der kommunikative Aspekt natürlich nicht vernachlässigt werden darf.

Sehr gut angekommen sei das Projekt des Gemeinschaftsgarten mit den zehn Parzellen und der Gemeinschaftsparzelle, resümierte Bürgermeister Michel Malherbe (DP), der diesbezüglich auch die Zusammenarbeit mit den „Gaart an Heem“-Sektionen aus Mersch und Beringen lobte.