PASCAL STEINWACHS

Dass Clint Eastwood am Sonntag Geburtstag hatte, scheint US-Botschafter J. Randolph Evans dazu bewogen zu haben, sich am langen Pfingstwochenende mal wieder ein paar Spaghettiwestern reinzuziehen (auf Kabel 1 lief übrigens ein super-duper Bud Spencer/Terence Hill-Marathon mit unter anderem „Vier Fäuste für ein Halleluja“), so scheinbar auch den klassischsten aller Klassiker, „The Good, the Bad and the Ugly“ (auf Deutsch heißt der Sergio-Leone-Streifen übrigens „Zwei glorreiche Halunken“), wie der gestrige Tweet unterstreicht: „June is here– w/ the good (space launch), the bad (COVID) & the ugly (social injustice & riots in the US); but, we must continue our march- reaching for the skies, for cures & vaccines, & to heal old wounds to create a better world“. Der OGBL hatte seinerseits bereits Anfang April eine Pressemitteilung über die damaligen Beschlüsse des Regierungsrats mit „The Good, the Bad and the Ugly“ überschrieben, was jedoch darauf zurückzuführen war, dass Gewerkschaftspräsidentin Nora Back sich auf eine mögliche Tripartite vorbereitete, die ja, wie Staatspremier Bettel in den vergangenen Wochen mehrmals unterstreichen musste, kein Kaffeekränzchen sein soll. Auch die Engel essen Bohnen...