LUXEMBURG
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Luxemburger Rotes Kreuz unterstützt weltweite Kampagne #NotATarget

Medizinische Einrichtungen in einem Kriegsgebiet dürfen nicht zur Zielscheibe werden, genauso wenig wie Patienten, deren Betreuer, Ärzte oder Pflegepersonal. Das ist die Kernaussage der Kampagne #NotATarget. Es ist eine einfache Botschaft: Die Forderung nach Menschlichkeit besonders in Kriegsgebieten.

Großherzogin Maria Teresa, Präsidentin des luxemburgischen Roten Kreuzes, stattete den nationalen Rotkreuzteams bei der Vorbereitung der Sensibilisierungs- und Spendenaktion für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz
einen Besuch ab.

Dieses Treffen bot die Gelegenheit, mit den Mitarbeitern über die Probleme und Herausforderungen zu sprechen, denen sich humanitäre Hilfsteams vor Ort ausgesetzt sehen. „Als Präsidentin des Luxemburger Roten Kreuzes liegt mir diese Kampagne besonders am Herzen. Angriffe auf Kranke, Verwundete und medizinisches Personal stellen eine unerträgliche Verletzung des humanitären Völkerrechts dar und behindern die Arbeit humanitärer Organisationen, den Schwächsten zu helfen“, so die Großherzogin.


Ab Donnerstag wird ein von Kugeln durchsiebter Krankenwagen,

der von einem Rotkreuz-Team begleitet wird, durch das Land

reisen, und die Mitarbeiter werden die Bevölkerung aufklären