VOJPUT Das war die schönste Niederlage in der Geschichte des Luxemburger Handballs. Im Achtelfinale des europäischen Challenge Cup hat sich der HB Esch am Samstag mit einem 20-27 Revers gegen die Serben von Spartak für das Viertelfinale dieses Wettbewerbs qualifiziert. Es ist das erste Mal überhaupt, dass ein Luxemburger Verein es bis in diese Runde schafft. Den Grundstein für diese historische Leistung war bereits am vorvergangenen Wochenende gelegt worden, als die Escher in der eigenen Halle 34-26 gegen die Nordserben gewann. Das Zusammenrechnen der beiden Resultate bedeutete, dass der HB Esch am Ende ein Tor mehr erzielt hatte, als Spartak Vojput. Die Auslosung des Viertelfinale findet morgen in Wien statt. Die Hinspiele sind am 16. oder 17. März, die Rückspiele dann 23. und 24. März. Das kontinentale Abenteuer des HB Esch geht weiter. SL