HELLINGEN/LUXEMBURG
LJ

Spektakuläre Unfälle beschäftigen Polizei und Rettungsdienste

Am Wochenende kam es rund um Hellingen gleich zu zwei spektakulären Unfällen. Während einer einen Schwerverletzten forderte, ging der zweite recht glimpflich aus.

Radfahrer übersehen

Am Samstagmorgen kam es auf der N13 zwischen Frisingen und Hellingen zu einem Unfall mit einem Schwerverletzten.

Ein Wagen, der aus einer Fahrzeugkolonne heraus überholte, erfasste auf Höhe der Ortseinfahrt Hellingen einen entgegenkommenden Radfahrer. Der Mann auf dem Zweirad, der aus Richtung Frisingen kommend unterwegs war, wurde vom Rad geschleudert und dabei schwer verletzt.

Für den Autofahrer wird der Unfall nicht ohne Folgen bleiben, da der Atemlufttest auf Alkohol positiv ausfiel. Die Staatsanwaltschaft Luxemburg hatte wegen der Schwere des Unfalls den Mess- und Erkennungsdienst der Kriminalpolizei zur Unfallstelle beordert.

Neben der Polizei Düdelingen waren auch die Feuerwehr aus Frisingen, die Ambulanz aus Bettemburg und der Notarzt aus Esch vor Ort im Einsatz.

Unglücklich eingeklemmt

Beim zweiten Unfall war eine Autofahrerin am Sonntagmorgen zwischen Hellingen und Krautheim mit ihrem Wagen von der Straße abgekommen. Das Fahrzeug überschlug oder verkeilte sich so unglücklich, dass die Frau, obwohl nur leicht verletzt, unter Einsatz einer Rettungsschere aus dem Auto befreit werden musste. Im Einsatz waren die Rettungskräfte aus Roeser.