LUXEMBURG
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Das Großherzogtum strebt maximale Vorbereitung des Sportereignisses an

Über 3.516 Kilometer wird die diesjährige „Tour de France“ (TdF) vom 1. bis zum 23. Juli ab Düsseldorf nach Paris führen. Und mit dabei ist auch das Großherzogtum: Die dritte Etappe der TdF wird am 3. Juli insgesamt 18 Gemeinden des Landes von Norden nach Süden - vom Wemperhardt nach Esch-Alzette - auf einer Länge von 115 Kilometern durchqueren. Am Tag darauf, am 4. Juli, wird die vierte Etappe der „Tour de France“ in Mondorf gestartet, um dann über einem Schlenker von elf Kilometer an der Mosel entlang das Großherzogtum in Schengen in Richtung Frankreich zu verlassen.

Ein Ereignis, das gut vorbereitet werden will. So hatte das Wirtschaftsministerium am vergangenen Samstag zu einem Atelier zwecks Ideenaustausch betreffend die „Tour de France“ Durchfahrt in Luxemburg nach Mondorf eingeladen. Staatssekretärin Francine Closener und der Mondorfer Bürgermeister Lex Delles konnten über 30 Personen aus dem Radsport- und Tourismusbereich zu diesem Meinungsaustausch willkommen heißen.

Die Teilnehmer wiesen auf diverse Möglichkeiten der Animation anlässlich der TdF-Durchquerung des Landes Anfang Juli im Besonderen sowie auf die Propagierung des Radsports in Luxemburg im Allgemeinen hin. So soll unteren anderem Luxemburg als Zielort für sportlich aktive Touristen sowie für Cyclo-Touristen beworben werden. Ein Teil der Arbeiten vom vergangenen Samstag befassten sich dann auch mit den zu geplanten Anstrengungen, um die Öffentlichkeit für die Durchfahrt der „Grande Boucle“ in Luxemburg zu begeistern.

Die Tagungs-Schlussfolgerungen werden nun der interministeriellen Arbeitsgruppe, die mit der Promotion des Durchfahrt der „Tour de France“ beauftragt ist, unterbreitet. Außer den Vertretern des Wirtschaftsministeriums (Abteilung Fremdenverkehr), des Außen- und des Sportministeriums gehören Mitarbeiter von „Luxembourg for tourism“ (Lft) sowie verschiedene Persönlichkeiten der einheimischen Sportwelt dieser Arbeitsgruppe an.