Dank Michel Wolters gestrigem, öffentlichen Facebook-Beitrag („Fueren lo grad zu Kitzbühel durch e rond-point. Firun mir en Auto mat enger letzebuergee Plak. No 100 m riers eraus bei d’Shell Tankstell. brauch Benzin. Hei de Letzebuerger virun eis och. Mir bleiwen stoen niewenteneen op der Pompel a klammen eraus. A niewt mir steet........... De Jean Claude Juncker. Waat soll een dozou nach soen....“) weiß nun also dreiviertel Luxemburg, dass Juncker auch als designierter EU-Kommissionschef immer noch schön brav zum Stanglwirt nach Tirol fährt. Ob Wolter seinen Immer-noch-Fraktionschef genauso freundlich begrüßt hat, wie weiland den Neuabgeordneten Justin Turpel, nämlich mit „Moien, du Aasch. Bass du och lo hei!“, entzieht sich leider unserer Kenntnis.
Mit Sicherheit sagen können wir aber schon jetzt, dass Juncker sich beim Stanglwirt wieder derart langweilen wird, dass er der „Tiroler Tageszeitung“ bestimmt sein gewohntes Interview gibt. Im letzten Jahr hatte er hier noch um die gleiche Zeit behauptet, dass, wenn er nicht Regierungschef bleiben würde, Abgeordneter werde. Es sei nicht seine Absicht, „Luxemburg in Richtung Europa zu verlassen“. So schnell vergeht die Zeit...


