LUXEMBURG
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Eine neue Website soll das Angebot und Nachfrage an Schutzausrüstung verknüpfen

Das Wirtschaftsministerium und Luxinnovation stellten am Samstag eine neue Internetseite vor, die unter der Schirmherrschaft der Regierung online ging. Sie soll das Angebot und die Nachfrage an Schutzausrüstung, die von luxemburgischen Unternehmen hergestellt und geliefert wird, verbinden, um eine bessere Übersicht zu verschaffen. Ziel der Plattform ist es, alle Informationen über die Herstellung und die Lieferung solcher Schutzausrüstungen zu sammeln und sie dem Nutzer zur Verfügung zu stellen. Zum Katalog der Waren gehören chirurgische und FFP2-Masken, nicht zertifizierte Schutzmasken, Visiere, Kunststoffschutzpanele, Schürzen sowie Desinfektionsmittel.

Übersichtliche Angebote

Im Bereich „Angebote“ können unabhängige Fachleute, Handwerker, große und kleine Unternehmen sowie auch Forschungsinstitute ihre jeweiligen Angebote einreichen und anzeigen, um potenziellen Kunden eine klarere Übersicht zu verschaffen. Klickt man auf „Antrag“, können luxemburgische Gemeinden, Verbände, Verwaltungen, öffentliche Einrichtungen sowie Unternehmen und Fachkräfte Anträge ausfüllen, aus denen hervorgeht, was und welche Mengen an Schutzausrüstung sie benötigen.

Daraufhin können Hersteller sich wiederum mit den potenziellen Kunden privat in Verbindung setzen, um alle Details zu klären, sodass beide Seiten sich austauschen und bestenfalls einigen können.

Unterstützt wird das Projekt von der Handwerkerföderation, der FEDIL, der Handelskammer und der Confédération luxembourgeoise du Commerce.


Verweis: www.epi-covid19.lu