Dass viele, die seit dem Vorabend des 80. Geburtstages von Elvis Charlie sind, noch nie im Leben auch nur einige einzige Ausgabe von „Charlie Hebdo“ gesehen haben, darauf musste jetzt der holländische „Charlie“-Karikaturist Bernard Willem Holtrop gegenüber einer niederländischen Zeitung hinweisen, worauf gestern wiederum der www-„Essentiel“ aufmerksam machte. „Wir haben viele neue Freunde gewonnen, wie etwa den Papst, Königin Elisabeth oder Vladimir Putin. Ich muss darüber lachen“, so Holtrop, der daran erinnerte, dass vor einigen Jahren Menschen in Pakistan auf die Straße gegangen seien, um gegen das Blatt zu demonstrieren, „ohne dass sie genau wussten, was das für ein Heft sei. Jetzt sei es dieselbe Situation, nur umgekehrt“.
Wir, die wir die letzten Tage urlaubend verbrachten, sind jedenfalls immer noch ganz doll Pascal. Eher nicht Pascal sind hingegen die Mitglieder der CSV-Dreikönigsgruppe, die sich am Samstag zu lecker Königinpastete trafen. Das „Wort“ war dabei und staunte: „Auf den ersten Blick könnte man meinen, man sei auf einer Sitzung der Anonymen Alkoholiker gelandet“. Warum? Weil jeder sich kurz vorstellte und über seine Leiden sprach, „in diesem Fall die aktuelle Lage der CSV“. Darauf einen Magenbitter...
Trotz des Attentats am vergangenen Mittwoch hat die Redaktion von Charlie Hebdo beschlossen, an diesem Mittwoch eine Ausgabe heraus zu bringen, inklusive neuen Mohammed-Karikaturen. Finden Sie das gut?
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