LUXEMBURG
PATRICK WELTER

Die 14. Auflage des „Duck-Race“ sorgte im Stadtgrund wieder für viel Gaudi

Alles gelb - soweit das Auge auf der kleinen Petrusse reichte. Die Enten waren wieder einmal unterwegs und das zu Tausenden. Bereits zum 14. Mal sorgte das „Duck Race“ des Serviceclubs „Table Ronde Luxembourgeoise“ für viel Gaudi. Laut Veranstalter wurden am Samstagnachmittag mehr als 13.000 gelbe Plastik-Enten im tiefen Stadtgrund zu Wasser gelassen.

Benefiz-Rennen um einen Kleinwagen

Zuvor konnte man eine Patenschaft für eine oder mehrere Enten erwerben und so auf den „Sieg“ seiner Ente und damit auf den Hauptgewinn, einen Kleinwagen von Citroën, hoffen. Den Startschuss zum Enten-Rennen, das auch in diesem Jahr viele Zuschauer anzog, gab Hauptstadtbürgermeisterin Lydie Polfer.

Unterstützung für drei Hilfsprojekte

Der Erlös aus dem Duck-Race kommt drei verschiedenen Hilfsprojekten in Afrika und Osteuropa zugute: Mit „Little Sequoia Rwanda“ wird ein Schulprojekt in dem zentralafrikanischen Staat unterstützt.

„Shalom Orphanage Ghana“ kümmert sich um Straßenkinder in Westafrika und „Study Help Roumanie“ hilft begabten, aber wirtschaftlich benachteiligten Studenten in dem Balkanland dabei, ihre Bildungschancen zu nützen.