LUXEMBURG/NOSPELT

Traditionelle „Emaischen“ am gestrigen Ostermontag in Luxemburg-Stadt und Nospelt

Bei strahlendem Sonnenschein zog es am gestrigen Ostermontag viele Freunde der „Péckvillercher“ zur „Stater“ und zur „Nouspelter Emaischen“. In der Hauptstadt war es immerhin schon die 186. Auflage der „Emaischen“in den Gassen der Altstadt rund um den großherzoglichen Palast. Für Animation war den ganzen Tag über gesorgt, verschiedene folkloristische Truppen und Musikgruppen sorgten für Unterhaltung. Und die aus Terracotta hergestellten Pfeifen in Vogelform, die so genannten „Péckvillercher“, waren auch in diesem Jahr wieder die Hingucker schlechthin. Der Schwanz des Vogels bildet das Mundstück und durch eine Öffnung oben oder vorne am Körper können verschiedene Töne erzeugt werden. Traditionell werden die „Péckvillercher“ am Ostermontag auf den Märkten genannt „Emaischen“ in der Stadt Luxemburg und in Nospelt verkauft und stellen beliebte Sammelobjekte dar. Neben den traditionellen Formen sind der künstlerischen Gestaltung keine Grenzen gesetzt.

„Péckvillchen 2013“

An 14 verschiedenen Ständen konnten die Besucher nach Lust und Laune die nummerierten und aus Nospelter Ton hergestellten „Péckvillercher“ von Eugène Biver erwerben, weitere „Péckvillercher“ aus echtem Ton aus Nospelt, „Péckvillercher“ und Objekte von Nospelter Töpfern, die neuen „Péckvillchen 2013“, „Péckvillercher“ in allen Formen und Farben, von Comic- bis traditionell, „Aulebäckerkascht“ in echten Töpferwaren, Miniaturen und Deko-Objekte für Garten und Innenraum - alle Objekte aus Ton sind in echter Handarbeit gefertigt. LJ