CLAUDE KARGER

Während in den USA die „Trump-o-kalypse“ näher rückt, versucht das Hillary-Camp den Donald mit den eigenen Waffen zu schlagen. Indem es, laut „Wort“, etwa einen „Trump-Beleidigungsgenerator“ anbietet. Das „Trump Yourself“-Programm scannt „das eigene Facebook-Profil und spuckt dann eine Beleidigung nach Trump-Art aus“. Wir zum Beispiel werden als „Hater and Loser“ verhunzt. Unser Fratzenbuch-Profil ist auch noch nicht ganz komplett. Vielleicht kommt am Ende ein Lob raus? Leer des Lobes war indes der Gastronomie-Kritiker des „T“, der sich zum bettel’schen Briefing-Barbecue verirrt hatte und uns folgende Einschätzung kredenzte: „Dass die Regierung ihr Zukunftspaket (trotz Skepsis des Vizepräsidenten) ernst nimmt, drückte sich in bescheidenen Mettwürsten und Thüringern (deren Name seit dem Zusammenbruch der Mauer und den anschließend formulierten Ansprüchen aus einem neuen östlichen deutschen Bundesland auf die seltsamsten Weisen verhunzt wurde) aus“. Nun gab es zwar zum „Metti“ grüne Alternativen aber, „die wahren lukullischen Highlights waren gestern aber eher bei der Opposition zu finden“. Gemeint war der adr-Bilanzschmaus, wo es offensichtlich Gamb(i)as gewürfelt und flambiert gab und zum Dessert Schäume à la „Nach-den-Wahlen-kommt-niemand-an-der-ADR-vorbei“. Schluck! Gibt das Sodbrennen.