LUXEMBURG
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„CARES“-Programm zur HIV-Forschung gestartet

Kooperationsminister Romain Schneider hat am gestrigen Donnerstag gemeinsam mit dem „Luxembourg Institute of
Health“ (LIH) eine Konvention zur verstärkten HIV-Forschung unterzeichnet. Das neue Programm „Casamance Research-program on HIV-Resistance and Sexual Health“ (CARES) soll mit einer verstärkten Forschung und Aufklärung vor Ort in den betroffenen Regionen wie Senegal oder Guinea-Bissau an der afrikanischen Westküste die Sterblichkeitsrate der an HIV erkrankten Menschen drastisch reduzieren.

Luxemburg setze damit ein Zeichen im Kampf gegen alle übertragbaren Krankheiten, unterstrich Minister Schneider gestern. Bei diesem Kampf stehe dabei auch die Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Das LIH wird die Koordination des Projektes übernehmen, sowohl was die Forschung als auch der Einsatz in den Strukturen vor Ort betrifft.